Medizin - Wissenswertes

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Re: Medizin - Wissenswertes

Beitrag von Regenbogenbunt am Fr 31 Aug - 20:33

Franz schrieb:Eine 29-Jährige Graphikerin bekam plötzlich schweren Parkinson.
Sie konnte nicht einmal mehr ihren Namen schreiben.
Eine Spezialistin wurde auf sie aufmerksam und gab ihr ein spezielles Armband ( als Prototyp), das durch Impulse die Nerven der Hand derart „ablenkt“, dass sie wieder schreiben und zeichnen kann.
Eine Verbesserung um 90 Prozent.

Hallo Franz, da würde mich sehr interessieren wo du das gelesen hast?
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Re: Medizin - Wissenswertes

Beitrag von Regenbogenbunt am Fr 31 Aug - 20:36

Franz schrieb:Schmutzige Luft mindert Intelligenz

Luftverschmutzung schadet nicht nur der Lunge, sondern auch dem Gehirn. Das zeigt eine großangelegte Studie aus China - einem Land, das besonders unter Feinstaub und anderen Luftschadstoffen leidet. Die schmutzige Luft verschlechtert der Untersuchung zufolge die Denkleistung. (ORF)

Viele spannende Fälle, die du da postest Wink

Wenn du hier einen Artikel oä für mich hättest würde mich der auch interessieren. Vor allem wie sie belegen können, dass tatsächlich die schmutzige Luft und nicht etwas anderes ursächlich ist...
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Re: Medizin - Wissenswertes

Beitrag von Franz am Fr 31 Aug - 22:59

Regenbogenbunt schrieb:
Franz schrieb:Eine 29-Jährige Graphikerin bekam plötzlich schweren Parkinson.
Sie konnte nicht einmal mehr ihren Namen schreiben.
Eine Spezialistin wurde auf sie aufmerksam und gab ihr ein spezielles Armband ( als Prototyp), das durch Impulse die Nerven der Hand derart „ablenkt“, dass sie wieder schreiben und zeichnen kann.
Eine Verbesserung um 90 Prozent.

Hallo Franz, da würde mich sehr interessieren wo du das gelesen hast?

Im Fernsehen, TV Serie unglaubliche Geschichten, vor einer Woche.
Und Fachzeitschriften

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Re: Medizin - Wissenswertes

Beitrag von Regenbogenbunt am Fr 31 Aug - 23:16

Ok, dann google ich mal, danke
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Re: Medizin - Wissenswertes

Beitrag von Franz am Sa 1 Sep - 17:54

Temperatur-Chaos löst Herzinfarkte aus

Für großes Aufsehen sorgt aktuell eine Studie von Grazer Wissenschaftlern: Die Mediziner haben herausgefunden, dass starke Temperaturschwankungen lebensgefährlich sein können.

Acht Jahre lang haben die beiden Forscher ihre Untersuchungen durchgeführt, in ihrem Fokus standen mehr als 18.000 Steirer und Burgenländer, die unter Herzproblemen litten, meist männlich und im Durchschnitt 67 Jahre alt waren. Ihre Erkenntnis: Temperaturschwankungen von mehr als 17,7 Grad innerhalb von 24 Stunden führen zu einer signifikanten Zunahme von Herzinfarkten und instabiler Angina pectoris (akutes Koronarsyndrom).

Für Männer besteht sogar ein größeres Risiko, führten Dirk von Lewinski und Klemens Ablasser von der Medizinischen Universität Graz beim Europäischen Kardiologiekongress, für den 31.000 Spezialisten aus 150 Ländern zusammengekommen waren, aus.

Die Vermutung, akute Herzerkrankungen seien auf hohe Belastungen - wie etwa das Schneeschaufeln im Winter - zurückzuführen, konnte hingegen nicht bestätigt werden. Auch Temperaturen rund um den Gefrierpunkt beeinflussen das Auftreten von akuten Koronarsyndromen nicht signifikant.(Krone.at)

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Re: Medizin - Wissenswertes

Beitrag von Franz am So 2 Sep - 20:44

Weltweit 700.000 Tote pro Jahr durch Antibiotikaresistenz

Rund 700.000 Menschen sterben nach Schätzungen jedes Jahr weltweit an Infektionen, gegen die keine Antibiotika mehr helfen. Die Zahl könne auf zehn Millionen Menschen im Jahr steigen, wenn die Wissenschaft das wachsende Problem der Resistenzen von Bakterien gegen Antibiotika nicht in den Griff bekämen, heißt es in einer Studie des Mahidol Oxford Research Centre (MORU) in Bangkok und des Infectious Diseases Data Observatory (IDDO) in Oxford.

In vielen Ländern breiten sich Bakterien aus, die gegen Antibiotika immun sind. In den schlimmsten Fällen haben Ärztinnen und Ärzte dann keine Mittel mehr, um lebensgefährliche Infektionen zu stoppen.

Immense finanzielle Bürde
Laut der Studie sind die zunehmenden Resistenzen für die Gesellschaft schon jetzt auch eine immense finanzielle Bürde. So wurden die Kosten von Antibiotikaresistenzen - etwa höhere Todesraten, Einkommensausfälle und Mehraufwand für Diagnosen - zum Vergleich auf jeweils eine einzelne Behandlung mit Antibiotika heruntergerechnet.

In Thailand koste eine mehrtägige Behandlung mit dem Breitbandantibiotikum Amoxicillin weniger als zwei Dollar, die Kosten durch Resistenzen beliefen sich aber auf mehr als das Fünffache. In den USA koste eine Behandlung mit demselben Mittel weniger als zehn Dollar, die Resistenzkosten lägen bei 18,60 Dollar. Hochgerechnet auf ein ganzes Land kommen so Millionenbeträge zusammen.

red, ORF.at/Agenturen

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Re: Medizin - Wissenswertes

Beitrag von Franz am Di 4 Sep - 17:22

Mukoviszidose: Aktivistin Wineland 21-jährig gestorben

Die an Mukoviszidose erkrankte Aktivistin, Schriftstellerin und Youtuberin Claire Wineland ist am Sonntag an den Folgen einer Lungentransplantation gestorben. Die 21-jährige US-Amerikanerin hatte in Sozialen Netzwerke mit großer Offenheit über ihr Leben mit der unheilbaren Stoffwechselkrankheit gesprochen und damit ein großes Publikum erreicht. Allein auf YouTube hatte Wineland 250.000 Abonnenten und Abonnentinnen. Wineland war Autorin eines Buches.

Anderer Blick auf Krankheit

Wineland hatte bereits mit 13 eine Stiftung zur Unterstützung von chronisch kranken Menschen und ihren Familien gegründet. Bekannt wurde sie unter anderem durch mehrere TED-Talks und ihre Videos, mit denen sie zeigen wollte, wie „es wirklich ist, krank zu sein“, und die Art und Weise ändern wollte, „wie wir Krankheit und jene, die damit leben, sehen“. Auch auf Twitter und Instagram war Wineland äußerst aktiv, dabei beschäftigte sie sich mit den verschiedensten Facetten von Krankeit. (ORF).

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Re: Medizin - Wissenswertes

Beitrag von Franz am Di 4 Sep - 17:54

Feinstaub ist tödlicher als bisher angenommen!

Feinstaub verursacht weltweit um knapp ein Drittel mehr Todesfälle als bisherige Schätzungen ahnen ließen, so ein Forscherteam, das anhand von 41 Kohortenstudien das Sterberisiko durch kleine Partikel (PM2,5) ermittelte. Die Feinstaubkonzentration in der Umwelt müsse gesenkt und neue Grenzwerte definiert werden.

Die Forscher um Mieczyslaw Szyszkowicz von der kanadischen Gesundheitsbehörde haben die Feinstaubwerte aus Messungen in 16 Weltregionen mit den dortigen Sterberaten durch nicht übertragbare Krankheiten und Erkrankungen der unteren Atemwege (Luftröhre und Lunge) in Verbindung gesetzt, so das Fachjournal „Pnas“.

Für 41 Kohorten, eine davon aus Vorarlberg, ermittelten sie somit das Mortalitätsrisiko durch Feinstaub. Bei Kohortenstudien wird durch Beobachtung verschiedener Gruppen ein Zusammenhang zwischen Exposition zum Beispiel mit einem Schadstoff und dem Auftreten einer Krankheit untersucht.

Gesamtsterblichkeit durch Feinstaubbelastung erfasst
Weltweit hat ihren Berechnungen nach im Jahr 2015 PM2,5-Feinstaub 8,9 Millionen Todesfälle verursacht. Das sind um 30 Prozent mehr, als jene 6,9 Millionen, die herkömmliche Schätzungsmethoden kalkulierten. „Bisher hat man die Zahlen für die fünf größten Risikogruppen, nämlich Schlaganfall, Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), Lungenkrebs, ischämische Herzerkrankungen und die unteren Atemwegsinfektionen, einfach addiert“, erklärte Studien-Mitautor Hans Concin. In der neuen Studie habe man somit die Gesamtsterblichkeit durch die Feinstaubbelastung besser erfasst.

Offensichtlich wurden die Auswirkungen der Exposition mit Feinstaub PM2,5 bisher unterschätzt und es gibt, außer bekannten, noch weitere Risikofaktoren. PM2,5-Feinstaub besteht zur Hälfte aus Teilchen mit einem Durchmesser von 2,5 Mikrometern, der Rest setzt sich aus einem höheren Anteil kleinerer Teilchen und einen niedrigeren Anteil größerer Teilchen zusammen. Diese Partikeln sind mit freiem Auge nicht sichtbar.

Feinstaubbelastung in 20 Jahren zurückgegangen
Die Forscher sehen nun Handlungsbedarf bei der Politik, die Feinstaub-Grenzwerte zu reduzieren. Dies hätte laut der neuen Studie noch positivere Auswirkungen als bisher angenommen. In einer früheren, EU-weiten Studie habe man außerdem schon nachgewiesen, dass bereits PM2,5-Konzentrationen unterhalb der europäischen Grenzwerte das Sterberisiko erhöhen, so Concin.

„Die gute Nachricht ist, dass die Feinstaubbelastung zumindest in Europa in den vergangenen 20 Jahren deutlich zurückgegangen ist“, sagte der Mediziner. Dafür seien vor allem Maßnahmen beim Verkehr und der Industrie verantwortlich. (Krone. at).

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Re: Medizin - Wissenswertes

Beitrag von Franz am Mo 10 Sep - 21:35

Warum Schlafmangel dick macht

Uppsala – Schon eine durchwachte Nacht führte in einer randomisierten Studie in Science Advances (2018; 4: eaar8590) dazu, dass der Körper vermehrt Fett speicherte und Muskelproteine abbaute. Auf Dauer könnte Schlafmangel zu Übergewicht, metabolischem Syndrom und Typ 2-Diabetes führen.

Epidemiologische Studien haben gezeigt, dass Menschen mit chronischem Schlaf­mangel aber auch Schichtarbeiter ein erhöhtes Risiko auf eine Adipositas oder einen Typ 2-Diabetes haben. Schlafmangel behindert auch den Diäterfolg. So verloren übergewichtige Probanden in einer Diätstudie weniger an Gewicht, wenn die Schlaf­zeiten von achteinhalb auf fünfeinhalb Stunden verkürzt wurden. (Ärzteblatt de)

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Re: Medizin - Wissenswertes

Beitrag von Spaceship am Di 11 Sep - 8:53

Franz schrieb:Temperatur-Chaos löst Herzinfarkte aus

Für großes Aufsehen sorgt aktuell eine Studie von Grazer Wissenschaftlern: Die Mediziner haben herausgefunden, dass starke Temperaturschwankungen lebensgefährlich sein können.

Acht Jahre lang haben die beiden Forscher ihre Untersuchungen durchgeführt, in ihrem Fokus standen mehr als 18.000 Steirer und Burgenländer, die unter Herzproblemen litten, meist männlich und im Durchschnitt 67 Jahre alt waren. Ihre Erkenntnis: Temperaturschwankungen von mehr als 17,7 Grad innerhalb von 24 Stunden führen zu einer signifikanten Zunahme von Herzinfarkten und instabiler Angina pectoris (akutes Koronarsyndrom).

Für Männer besteht sogar ein größeres Risiko, führten Dirk von Lewinski und Klemens Ablasser von der Medizinischen Universität Graz beim Europäischen Kardiologiekongress, für den 31.000 Spezialisten aus 150 Ländern zusammengekommen waren, aus.

Die Vermutung, akute Herzerkrankungen seien auf hohe Belastungen - wie etwa das Schneeschaufeln im Winter  - zurückzuführen, konnte hingegen nicht bestätigt werden. Auch Temperaturen rund um den Gefrierpunkt beeinflussen das Auftreten von akuten Koronarsyndromen nicht signifikant.(Krone.at)

Ich habe schon mitbekommen das bei
Temperatur Schwankungen ältere Menschen mit dem Krankenwagen abgeholt worden sind , genau aus dem Grund.
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