Medizin - Wissenswertes

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Re: Medizin - Wissenswertes

Beitrag von Spaceship am Di 11 Sep - 9:00

Danke Franz für deine Berichte hier.

Kennst du auch die Fernsehserie :
Dr. House ?

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Re: Medizin - Wissenswertes

Beitrag von Franz am So 30 Sep - 22:15

Spaceship schrieb:Danke Franz für deine Berichte hier.

Kennst du auch die Fernsehserie :
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Bitte gern.
Dr. House habe ich noch nie angeschaut.

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Re: Medizin - Wissenswertes

Beitrag von Franz am Di 2 Okt - 22:42

WHO-STUDIE
Tabak und Rauchen schaden der Umwelt

Rauchen schadet nicht nur der Gesundheit, sondern auch der Umwelt und beutet Ressourcen aus.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) untersuchte erstmals die Folgen von Tabakanbau und -verarbeitung. Allein 20 Zigaretten täglich über 50 Jahre verbrauchen laut WHO 1,4 Millionen Liter Wasser.

Allein die Herstellung von Tabak verursachte laut dem Bericht 0,2 Prozent des weltweiten Ausstoßes von klimaschädlichen Emissionen – in einem CO2-Äquivalent von 84 Mio. Tonnen. Zudem würden 22 Milliarden Tonnen Wasser verbraucht. Heruntergerechnet auf eine Person wären das über eine Million Liter bei 20 Zigaretten pro Tag über 50 Jahre.

25 Mio. Tonnen Abfälle

Auch die Abfälle von Zigaretten belasten die Umwelt. 25 Millionen Tonnen Abfall entstehen durch Herstellung und Konsum von Tabak. Problematisch seien auch die Milliarden weggeworfener Zigarettenstummel. Deren giftige Inhaltsstoffe verunreinigen Wasserquellen. Besonders betroffen von den umweltschädlichen Auswirkungen sind dem Bericht zufolge Entwicklungsländer.

2,4 Mrd. Euro Schaden in Österreich

Erst vor wenigen Tagen veröffentlichte das Institut für Höhere Studien (IHS) eine Studie, wonach in Österreich jährlich rund 2,4 Milliarden Euro Kosten durch Rauchen verursacht würden. Die Ursachen führte die Untersuchung auf medizinische Kosten zurück, aber auch auf Ausgaben etwa für Pflege und Krankengeld, die auf das Rauchen zurückzuführen sind. Das werde nicht mit der Tabaksteuer abgefedert, so Studienleiter Thomas Czypionka. Die Einnahmen von 1,8 Mrd. Euro würden die Kosten nicht abdecken.

red, ORF.at/Agenturen

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Re: Medizin - Wissenswertes

Beitrag von Franz am Sa 13 Okt - 18:09

Vitaminpräparate: Vorsicht bei Dosierung

Die kalte Jahreszeit kommt und mit ihr Erkältungen. Viele wollen Schnupfen und Co. mit Vitaminpräparaten abwehren. Solche Nahrungsergänzungsmittel sind oft preiswert im Supermarkt, in Drogerien oder Onlineshops zu finden. Manche Kapseln enthalten aber weit mehr als den empfohlenen Tagesbedarf.

Das Geschäft mit den Nahrungsergänzungmitteln boomt – die einen versprechen die Stärkung des Immunsystems, die anderen schönere Haare und Nägel. Etwa jeder Dritte nimmt regelmäßig Nahrungsergänzungsmittel zu sich.

Zu hoch dosiert
„Es ist nicht sinnvoll, Vitaminpräparate wahllos einzunehmen, wenn man sich ausgewogen ernährt“, sagt Ingrid Kiefer von der von der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES). Für manche Menschen sei es aber in bestimmten Situationen notwendig, einen Mangel auszugleichen oder vorzubeugen, etwa für Schwangere, Kleinkinder und Allergiker. Hier bedürfe es allerdings ärztlicher Anleitung, mahnt Kiefer.

Präparate enthalten zu viel des Guten

Vergangenes Jahr untersuchte die deutsche Stiftung Warentest 35 Vitaminpräparate. 26 überschritten laut den Angaben auf der Verpackung die empfohlenen Höchstdosierungen. Neun davon enthielten das Doppelte bis das Vierfache, zehn waren sogar noch weitaus höher dosiert. Vor allem bei Präparaten aus dem Internet stellte die Stiftung Warentest zu hohe Mengen fest. Werden Vitamine dauerhaft überdosiert eingenommen, kann das unschöne Folgen haben, wie etwa Verdauungsprobleme und Nierensteine bei Vitamin C.

Wirkung belegen nicht nötig
„Nahrungsergänzungsmittel fallen unter das Lebensmittelgesetz“, so Ernährungswissenschaftlerin Kiefer. Sie müssen nur den üblichen Sicherheitsstandards für Lebensmittel entsprechen und dürfen keine Schadstoffe enthalten oder verunreinigt sein. Studien oder andere Nachweise für die Wirksamkeit sind nicht nötig. Anders bei Arzneimitteln, die strenge Auflagen erfüllen müssen, um zugelassen zu werden.

Die allermeisten Vitaminpräparate würden enthalten, was auf der Packung angegeben ist, sagt Kiefer. Immer wieder wird bei der AGES aber beanstandet, dass die Nahrungsergänzungsmittel nicht ausreichend gekennzeichnet sind oder mit nicht erlaubten Werbeversprechen locken.

Auf Nummer sicher gehen und zu Obst greifen

Kein Ersatz für ausgewogene Ernährung

Vor Jahren habe man noch angenommen, dass synthetisch hergestellte Vitamine gleich gut vom Körper aufgenommen werden können wie jene in Obst und Gemüse. „Bei Vitamin C in einem Apfel, der eigentlich gar nicht so viel davon enthält, hat man gesehen, dass es besser aufgenommen wird als die isolierte Ascorbinsäure“, so Kiefer. Die Aufnahme werde durch andere Stoffe im Obst begünstigt, erklärt die Ernährungswissenschaftlerin.

Ein Vitaminpräparat könne nie die ausgewogene Ernährung ersetzen und höchstens eine Ergänzung sein. Kiefer rät, auch bei der im Winter beliebten Einnahme von Vitamin D unbedingt einen Arzt zu konsultieren und nicht in Eigenregie vielversprechende Mittelchen zu kaufen.

Elisabeth Stecker, help.ORF.at

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