Der Römerbrief

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Re: Der Römerbrief

Beitrag von Franz am Do 9 Aug - 21:57

Pete schrieb:18 Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbart über alles gottlose Leben und alle Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten. 19 Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart. 20 Denn sein unsichtbares Wesen – das ist seine ewige Kraft und Gottheit – wird seit der Schöpfung der Welt, wenn man es wahrnimmt, ersehen an seinen Werken, sodass sie keine Entschuldigung haben. 21 Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.

Vers 21 weist auf die „kognitive Dissonanz“ hin.

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Re: Der Römerbrief

Beitrag von Pete am Fr 10 Aug - 6:41

23 Nicht allein aber sie, sondern auch wir selbst, die wir den Geist als Erstlingsgabe haben, seufzen in uns selbst und sehnen uns nach der Kindschaft, der Erlösung unseres Leibes. 24 Denn wir sind gerettet auf Hoffnung hin. Die Hoffnung aber, die man sieht, ist nicht Hoffnung; denn wie kann man auf das hoffen, was man sieht? 25 Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so warten wir darauf in Geduld.
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Re: Der Römerbrief

Beitrag von grape am Fr 10 Aug - 12:07

Pete schrieb:24 Denn wir sind gerettet auf Hoffnung hin. Die Hoffnung aber, die man sieht, ist nicht Hoffnung; denn wie kann man auf das hoffen, was man sieht? 25 Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so warten wir darauf in Geduld.

Geduld, die mir persönlich leider viel zu viel fehlt.
Aber ich bin froh, dass wir weiter "hoffen" können und auch sollen und uns auch weiter in Geduld darin üben, dass wir erleben dürfen, was uns die Hoffnung verspricht.
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Re: Der Römerbrief

Beitrag von Franz am Fr 10 Aug - 17:41

grape schrieb:
Pete schrieb:24 Denn wir sind gerettet auf Hoffnung hin. Die Hoffnung aber, die man sieht, ist nicht Hoffnung; denn wie kann man auf das hoffen, was man sieht? 25 Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so warten wir darauf in Geduld.

Geduld, die mir persönlich leider viel zu viel fehlt.
Aber ich bin froh, dass wir weiter "hoffen" können und auch sollen und uns auch weiter in Geduld darin üben, dass wir erleben dürfen, was uns die Hoffnung verspricht.

Haben wir nicht mehr als Hoffnung?
Durch die Taufe sind wir „Versiegelte“.

Wir dürfen Heilsgewissheit haben!
Ausnahme: Sünde gegen den Geist.

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Re: Der Römerbrief

Beitrag von grape am Fr 10 Aug - 19:39

Franz schrieb:Haben wir nicht mehr als Hoffnung?
Durch die Taufe sind wir „Versiegelte“.

Wir dürfen Heilsgewissheit haben!
Ausnahme: Sünde gegen den Geist.

Sicher, Franz. Wir haben viel mehr als "nur" Hoffnung, aber hier wird nun mal explizit die HOFFNUNG angesprochen.
Welche Hoffnung hast DU?
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Re: Der Römerbrief

Beitrag von Franz am Fr 10 Aug - 21:14

Hi grade!

Übrigens: die Heilsgewissheit habe ich von Euch gelernt.
Früher schrieb ich auch von Hoffnung.
Inzwischen ist es wirklich mehr als Hoffnung, nämlich Heilsgewissheit, wie Feli dies oft betont hat!

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Re: Der Römerbrief

Beitrag von Pete am Sa 11 Aug - 8:53

26 Desgleichen hilft auch der Geist unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt, sondern der Geist selbst tritt für uns ein mit unaussprechlichem Seufzen. 27 Der aber die Herzen erforscht, der weiß, worauf der Sinn des Geistes gerichtet ist; denn er tritt für die Heiligen ein, wie Gott es will. 28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.
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Re: Der Römerbrief

Beitrag von Franz am Sa 11 Aug - 9:44

Pete schrieb:26 Desgleichen hilft auch der Geist unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt, sondern der Geist selbst tritt für uns ein mit unaussprechlichem Seufzen. 27 Der aber die Herzen erforscht, der weiß, worauf der Sinn des Geistes gerichtet ist; denn er tritt für die Heiligen ein, wie Gott es will. 28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.

Vers 28 ist einer der wichtigsten Texte als Trost in schweren Stunden der Krankheit, des Unglücks, der Not, usw. aller (aus unserer Sicht) Negativitäten.

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Re: Der Römerbrief

Beitrag von Hugo am Sa 11 Aug - 18:33

Pete schrieb:26 Desgleichen hilft auch der Geist unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt, sondern der Geist selbst tritt für uns ein mit unaussprechlichem Seufzen. 27 Der aber die Herzen erforscht, der weiß, worauf der Sinn des Geistes gerichtet ist; denn er tritt für die Heiligen ein, wie Gott es will. 28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.


Genau auf diese Zeilen aus Römer 8,28 bin ich am Tag meines Unfalls am 5. August 1978 vom Herrn hingewiesen worden. Am Anfang war es für mich doch etwas schwer diese Aussage mit meinem Zustand in Verbindung zu setzen; aber nur durch seine Hilfe konnte ich sie verstehen. So trat es auch dann ein, dass ich von den üblichen Depressionen verschont blieb! Bei manchen Mitpatienten führte diese Depressionsphase zu mehr oder minder erfolgreichen Selbstmordversuchen...
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Re: Der Römerbrief

Beitrag von feli am Sa 11 Aug - 19:30

oh Hugo ..das ist wirklich ein Wunder ..ein groooooooooßes Wunder.
Und .es ist soooooooooo toll,dass es dich gibt!!!!!♥️ ♥️ ♥️
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