Ermutigende Gedanken

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Re: Ermutigende Gedanken

Beitrag von Uri am Do 31 Mai - 19:42

Mit jedem Schritt wächst ihre Kraft…

Die Wunden, die wir im Leben bekommen haben, hinterlassen oft ihre Spuren. Wer kennt die Situation nicht, wenn wir kraftlos und müde werden.

König David betet leidenschaftlich zu Gott.

Wie glücklich sind die, deren Stärke in dir ist, / die sich zur Wallfahrt rüsten. 7 Wenn sie durchs Tränental ziehen, / wird es zum Quellort durch sie, / und der Frühregen hüllt es in Segen.
Psalm 84,6-7

Das Tränental ist kein Waldspaziergang. Es sind Zeiten, wo das gebrochene Herz weint. Oft sind wir kraftlos, müde und matt.

Da denk ich an die Worte Jesu:

Ich kenne dein Tun und ich habe dir eine Tür geöffnet, die niemand schließen kann. Du hast nur wenig Kraft, aber du hast dich nach meinem Wort gerichtet und dich zu meinem Namen bekannt.
Offb 3,8

Über unsere kleine Kraft strahlt Gottes herrliche Kraft! Das ist Segen!

Mit jedem Schritt wächst ihre Kraft, / bis sie vor Gott in Zion erscheinen. 9 Jahwe, allmächtiger Gott, / höre mein Gebet! / Vernimm es bitte, Jakobs Gott! // 10 Blick freundlich auf unseren Schutz, / schau auf das Gesicht deines Gesalbten!
Psalm 84,8-10

Mit jedem Schritt wächst ihre Kraft… Was für eine kraftvolle Aussage.

Ich komme in der Kraft des Herrn; HERR, ich erwähne deine Gerechtigkeit, sie allein! 17 O Gott, du hast mich von Jugend auf gelehrt, und bis hierher verkündige ich deine Wunder.
Psalm 71,16-17
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Re: Ermutigende Gedanken

Beitrag von Uri am Fr 1 Jun - 22:30

Wir sollen nicht nur so gesinnt sein, wie Jesus, sondern auch wie der Vater. Ganz klar spricht darüber Jesus:

Darum seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.
Luk 6,36

Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer himmlischer Vater vollkommen ist!

Mt 5,48

An beiden Stellen geht es im Kontext um die Liebe ohne Ansehen an Person.

Es geht auch darum Menschen zu lieben, die uns gegenüber feindlich sind. Das ist aber nicht neu. Schon im Gesetz steht:

Du sollst nicht Rache üben, noch Groll behalten gegen die Kinder deines Volkes, sondern du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst! Denn ich bin der HERR.

3Mose 19,18

Oder:

Wenn du den Ochsen oder Esel deines Feindes antriffst, der sich verlaufen hat, so sollst du ihm denselben wiederbringen. 5 Siehst du den Esel deines Feindes unter seiner Last erliegen, könntest du es unterlassen, ihm zu helfen? Du sollst ihm samt jenem aufhelfen!
2Mose 23,4-5

Seid barmherzig... Ohne Liebe ist der Mensch unbarmherzig und kalt. Mitgefühl aber kommt aus der Liebe, und Barmherzigkeit ist die Blüte der Liebe und in der guten Taten blüht richtig auf.

Liebe und Barmherzigkeit sind untrennbar...

Seid niemand etwas schuldig, als daß ihr einander liebet; denn wer den andern liebt, hat das Gesetz erfüllt.
Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses; so ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.

Römer 13,8;10

Nochmals:
Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer himmlischer Vater vollkommen ist!
Matth 5,48

Jesus ermutigt uns hier. Wie oft höre ich, wir sind aber nicht vollkommen. Sicher, haben wir das Ziel noch nicht erreicht, aber wir wollen nicht in diesen Zustand bleiben. Unsere Beziehung zu Vater ist lebendig, und damit dynamisch.

Jede Schrift ist von Gottes Geist eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, 17 damit der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werke ausgerüstet.
2Tim 3,16-17

Die guten Werke kommen aus der Quelle der Liebe.
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Re: Ermutigende Gedanken

Beitrag von Uri am So 3 Jun - 8:37

Du, HERR, wollest dein Herz nicht vor mir verschließen; deine Gnade und Wahrheit mögen mich allezeit behüten!
Psalm 40,11

Wir leben in unsicheren Zeiten. Wie viele Menschen sind verunsichert? Alles ändert sich doch so schnell. Der Mensch sehnt sich nach einem sicheren Halt. Das Burnout ist eine Volkskrankheit geworden. Aber gerade in diesen unsicheren Zeiten können wir wissen: Gott verschließt nie sein Herz vor uns. Wir können jeder Zeit unserem Vater vertrauen!

Gottes Gnade und Wahrheit gehören zusammen und behüten uns alle Zeiten. Darum lädt uns Jesus auch heute ein:

Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken! 29 Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen; 30 denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht!
Matth 11,28-30
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Re: Ermutigende Gedanken

Beitrag von Uri am Mo 11 Jun - 13:50

Heile du mich, HERR!

Siehe, ich verschaffe ihr Linderung und Heilung, und ich will sie heilen und ihnen eine Fülle von Frieden und Treue offenbaren.
Jer 33,6

Wie viele Menschen tragen in sich Verletzungen, sind verwundet. Sie reden nicht darüber oft schämen sie sich. Ihre Schmerzen sind sehr real. Sie brauchen keine oberflächliche Pflästerchen, sondern tiefgehende Heilung.

Zeit heilt nicht, davon bin ich überzeugt. Auch andere Methoden können vielleicht zeitliche Linderung geben, aber bei der nächsten Lieblosigkeit wird die Wunde wieder aufgerissen, und es blutet weiter.

Uns zu heilen, musste Jesus sterben. In seinen Wunden sind wir geheilt. Kein anderer Versuch kann dieses „Medikament“ ersetzen. Allein durch sein Blut können wir geheilt werden.

Er, Gottes Wort, wurde Mensch. Er weiß, wie zerbrechlich unser Wesen ist. Jesus kannte auch die Schmerzen, hatte auch Gefühle, genau wie wir. Er kennt auch unsere Schwachheiten. Wir können Jesus vertrauen! Er heilt uns vollständig, erfüllt unser Leben mit Liebe und Frieden.


Heile du mich, HERR, so werde ich heil! Hilf du mir, so wird mir geholfen sein; denn du bist mein Lob!

Jer 17,14


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Re: Ermutigende Gedanken

Beitrag von Franz am Mo 11 Jun - 22:20

Die unter dem Regenbogen

Die unter dem Regenbogen
sammeln auch Steine.
Sie nageln Fragen an die Wand der Tage.
Sie fallen einsam in die Nacht
und falten im Dunkel die Seele.

Die unter dem Regenbogen
trinken auch Bitterwein.
Sie eggen Tränen vom Feld des Schmerzes.
Sie gleiten einsam in den Wind
und kämmen im Dämmer das Leid.

Doch sie wissen den Weg,
die unter dem Regenbogen.
Und in ihre Dunkelheit
stürzen bunte Träume.

Ingeborg Pacher
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