ein wenig Wissenschaftliches für die Interessierten....

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physikalische und biologische Zyklen können biblische Zyklen erklären.

Beitrag von Adam am Do 9 Aug - 19:51

So, wie die Eizelle der Frau zyklisch heranreift und wieder vergeht, gehorscht sie, respektive der Zyklus einer Dynamik, deren Ursache kein rein biologischer ist, sondern eben mit dem Zyklus des Mondes gekoppelt zu sein scheint.
Und selbst der Schwangerschaftszeitraum ist ebenso Teil eines Zyklus, der über zwei Schwangerschaftszeiträume geht, wobei jener "zweite Zeitraum" der Rückbildungszeitraum ist. Somit würde der Zyklas etwa 560 Tage dauern, also so lange, wie der "synodische Zyklus" zwischen der Erde und der Venus. Dies ist der Zeitraum von unterer Konkjunktion der Venus bis zur nächsten uneteren Konjunktion, wenn sich die Venus jeweils zwischen die Sonne und der Erde stellt. Dabei dauert der Zyklus der Kompression etwa 291 Tage. In dieser Zeit nimmt die Erde und somit auch wir die Energie des Feldes zwischen der Venus und der Erde auf, in den dann folgenden 291 Tagen geben wir selbige Energie wieder an den Raum ab.
Und aus eben jener zugeführten Energie kann eine relativistische Masse in und auf der Erde entstehen, die quasi der Venus, der "Liebesgöttin" gezollt ist.

Desgleichen passiert auch beim Zyklus des Mondes während der 28 Tage, wenn dieser sich einmal um die Erde dreht. Da der Mond dabei eine Strecke von etwa 42.000 km von außen nach innen und dann wieder von innen nach außen zurücklegt, wird auch hier das Feld zwischen dem Mond und der Erde komprimiert und wieder gedehnt. Auch in diesem Fall nimmt die Erde und somit auch wir eine bestimmbare Energie auf, aus der ebenfalls relativistische Masse entstehen kann, und diese erfährt bei der Expansion des Feldes dann wiederum eine Auflösung und und Rückbildung = exakt, wie wir es an Hand des biologischen Zyklus nachvollziehen können.

Es ist zumindest für mich faszinierend, dass ich hier die Analogie zwischen dem biologischen und dem physikalischen Zyklus erkennen kann, so, als wolle uns Gott am Beispiel dieser Analogie zugleich auch etwas erklären, was für uns unter Umständen auch wichtig sein kann, wenn wir die Zyklen des Lebens verstehen wollen, zu denen auch die biblischen Zyklen gehören.
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physikalische und biologische Zyklen können biblische Zyklen erklären. Teil II

Beitrag von Adam am Sa 11 Aug - 6:29

Wie ich bereits erklärte, wenn sich ein anderer kosmischer Körper direkt oder auch relativ der Erde nähert, weil dieser sich eigentlich primär der Sonne nähert, und eben nicht wirklich der Erde, so kommt es im Laufe jener Annäherung und danach jener wiederum statt findenden Entfernung zu Reaktionen auf und in der Erde, auch wenn sich jener Körper gar nicht um die Erde dreht.

Und jene allgemein erst mal "physikalisch zu definierenden Reaktionen" zeigen allesamt einen bestimmbaren Ablauf, woraus man dann, wenn man diesen Ablauf erkennen, somit isolieren und zuordnen kann, auch schlussfolgern kann, dass diese oder jene Prozesse auf und in der Erde, aber auch innerhalb belebter Materie mit diesem Ablauf zusammen hängen könnten.
So, wie ich dies beim Zyklus der Frau und der Rotation des Mondes getan habe.

Also, wenn ich eben jenen uns allen bekannten Zyklus der Frau nun mal dafür verwende, um jene Übertragbarkeit der Prozesse von ihrer Bedeutung her zu definieren, sieht es wie folgt aus:

Für einen z.B. Asteroiden oder gar Planetoiden mit respektabler Masse, wie auch für einen Mond oder Planeten gibt es jeweils vier bestimmte "Referenzpunkte", an denen etwas ebenso bestimmbares, vergleichbares passiert.
Das ist 1. die weiteste Entfernung des einen Bezugskörpers zum anderen, genannt sein "Aphel" (auch Apogäum); 2. die Annäherungsphase beider Bezugskörper, wobei es in der Regel mehr der jeweils kleinere ist, der sich dem größeren nähert; 3. die unterste oder kleinste Entfernung zwischen beiden Bezugskörpern, das so genannte "Perihel" (auch Perigäum). Und 4. die danach folgende Distanzierung, also Entfernung beider Bezugskörper voneinander.

Die Phase 1, also der obere "Totpunkt", das Aphel ist wiederum in Bezug zum uns bekannten Zyklus mit dem Augenblick des Bestimmens einer Urzelle innerhalb des Eierstocks, aus der dann in der zweiten Phase eine befruchtungsfähige Eizelle heranwächst. Mann nennt diese Gesamtphase auch die "Follikelphase". Hier wird also aus dem "Vorrat an Eizellen" eine oder zwei Zellen für den kommenden Zyklus "bestimmt".
Diese Phase 1. ist zugleich zuvor schon auch der Endpunkt der Phase 4, findet also streng genommen auch schon während der Menstruation statt, während die "alte Zelle" abgestoßen wird, wird eine "Neue Zelle" bereit gestellt für die Reifung.
In Bezug auf den herannahenden Himmelskörper bildet sich also während jener weitesten Entfernung zwischen den beiden in Beziehung stehenden Körpern ein "neues Gravitationsfeld" innerhalb des gerade noch bestehenden "alten Gravitationsfeldes". Oder anders ausgedrückt, die Energie dies vorigen gemeinsamen Gravitationsfeldes wurde während der Entfernungsphase wieder an den Raum abgegeben, und jene hypothetische relativistische Masse, die zwischen den beiden Körpern entstanden sein kann, wurde wieder aufgelöst und entfernt, so, wie auch die Eizelle den Körper der Frau letztendlich verlassen hat, wenn es nicht zu einer Befruchtung gekommen ist.

Später, zu Hause mehr dazu....
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