Die Verbindung zwischen Wirbelstürmen und Galaxien

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Die Verbindung zwischen Wirbelstürmen und Galaxien

Beitrag von Adam am Mo 13 Aug - 18:58

Hallo zusammen,

sicherlich ist es den einen oder anderen wachsamen Beobachter schon einmal aufgefallen, dass sich Spiralgalaxien und Wirbelstürme ähnlich sehen, wie man aus den folgenden beiden Bildern ebenfalls erkennen kann:
 

Das Linke Foto zeigt einen Wirbelsturm, das rechte eine typische Spiralgalaxie.
In meinem anderen Thread über [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] habe ich auf die Dukumentation hingewiesen über Geheimnisvolle Schwarze Löcher in welchem die Moderatorin des Dokus innerhalb eines kurzen Exkurs auf eben jenen Vergleich zwischen Spiralgalaxien und Wirbelstürmen hinweist; Und exakt das Phänomen dort beschreibt, welches ich im alten Forum von Christsein Heute, webmart, ausführlich beschrieben habe.

Ich möchte dieses Phänomen nun noch einmal aus einer anderen Perspektive heraus zu erklären versuchen, weil dies der Schlüssel dafür ist, viele Dinge auf und in der Erde und somit auch in unserem Verhalten verstehen zu lernen. Denn es gibt tatsächlich Beziehungen zwischen Himmel und Erde, die leider gerne gleich von vornherein aufgrund mangelhafter Kenntnisse entweder in die Astrologie oder gar Esoterik hinein gesteckt, und somit nicht wirklich erkannt werden.

Vielleicht kann ich ein wenig dazu beitragen, dies zu "entmystifizieren", und somit aufzuzeigen, dass man durchaus Wissenschaft und Bibel miteinander in Verbindung bringen kann. Denn jenes Phänomen erklärt auch einige Prozesse in der biblischen Geschichte der irdischen Entwicklung.....
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Re: Die Verbindung zwischen Wirbelstürmen und Galaxien

Beitrag von Adam am Sa 25 Aug - 18:43

Also, es ist relativ schwierig, etwas beschreiben zu wollen, was derart komplex ist und in vielen verschiedenen Teilbereichen der Wissenschaft eingreift und sich damit die betroffenen Gebiete zugleich überschneiden, ohne dass man es erkennen muss, dass für all diese einzelnen betroffenen Gebiete jeweils die gleiche Ursache besteht. Die dann logischer Weise sich auch in den anderen Teilbereichen der Wissenschaft entsprechend anders äußert, sprich zu Buche schlägt.

Um mal die daraus resultierende Wirkung irgendwie mit uns gewohnten Bildern zu beschreiben, die eben, wie gerade beschrieben, in allen Teilbereichen des Lebens eingreifen: Du kannst Kopfschmerzen davon bekommen; Magenschmerzen; Rückenprobleme; Du kannst aggressiv dabei werden, oder auch himmelhoch jauchsend; depressiv genauso wie unheimlich aktiv; Glückshormone, allgemein Endorphine können hier ebenso frei gesetzt werden, wie eine "Weltuntergangsstimmung, also Endzeitstimmung......

und all dies hat seine Berechtigung und ein und die selbe Ursache! Wink Cool .

Vom Wetter her gesehen, etwas für die "Wetterfühligen": kommt es zu Stürmen, bis Wirbelstürmen verschiedener Ausprägung; einzelnen schlagartigen bis sintflutartigen Regenfällen; Ebenso kann es zu Erdbeben und Vulkanausbrüchen kommen...

Weiter im nächsten Post...
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Re: Die Verbindung zwischen Wirbelstürmen und Galaxien

Beitrag von Hugo am Sa 25 Aug - 18:57

Lieber Adam,
die Ähnlichkeit dieser beiden Bilder ist frappierend. Die Form und die Entstehung eines Wirbelsturms können wir gut erklären: In ein Tiefdruckgebiet strömt die Luft gleichmäßig von außen nach innen, die durch die Erdrotation erzeugte Coriolis-Kraft lenkt diese Strömung auf der Nordhalbkugel gegen den Uhrzeigersinn und auf der Südhalbkugel im Uhrzeigersinn ab.

Bei Galaxien ist die Spiralgalaxie allerdings nur eine Sonderform. Man kann sich auch nicht erklären warum die Sterne im Zentrum nicht schneller rotieren und muss eine hypothetische dunkle Materie annehmen, von der heute eigentlich noch niemand weiß woraus sie bestehen könnte.
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Re: Die Verbindung zwischen Wirbelstürmen und Galaxien

Beitrag von Spaceship am So 26 Aug - 13:03

Danke Hugo du hast es gut
beschrieben
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endogene und exogene Prozesse geophysikalische und astrophysikalische Prozesse in unserem Leben?!

Beitrag von Adam am Mo 27 Aug - 16:11

Hugo schrieb:...Die Form und die Entstehung eines Wirbelsturms können wir gut erklären: ......

Du kannst so ziemlich alles auf und in der Erde, egal um was es sich handelt, heute so erklären, dass es eigentlich keinen Kosmos um die Erde geben muss, somit auch keine Beziehung zwischen kosmischen Körpern, also extraterrestrischen Ursprungs, und der Erde "notwendig" erscheint.

Allerdings würden sich die meisten dieser uns bekannten Phänomene, die wir nach rein geologischen, geothermischen, und endogenen geophysikalischen Prozessen erklären können, und selbst auch biologische und botanische Vorgänge, für die du niemals die Umgebung der Erde in Betracht ziehst, weder die nähere noch weiter entfernte Körper.....  all diese bekannten erklärbaren Prozesse würde sich in einem einzigen Augenblick in "Luft" auflösen und vollkommen durcheinander kommen, wenn unser Himmelstrabant, der Mond, ganz plötzlich und unerwartet von der Erde in welcher Weise auch immer verabschieden würde.

In diesem Moment würde die Erde regelrecht "Kopf stehen"; Es würde hier drunter und drüber gehen und Dinge passieren, die man niemals in Erwägung gezogen hat, weil ja alles rein irdisch gut erklärbar ist!!!

Soll heißen, es gibt Einflüsse seitens anderer Himmelskörper auf die Erde, sowohl im Innern, wie auch in der Biosphäre und Atmosphäre, die wir nur deshalb nicht mehr erkennen, weil wir nicht wissen, wie die einzelnen Reaktionen ohne die Existenz jener Himmelskörper ablaufen würden. Denn schließlich hatte die Erde und somit das Leben evolutionsmäßig gesehen, genauso wie auch im biblischen Sinne genügend Zeit (relativ) um diese äußeren Einflüsse innerlich zu nutzen, also nutzbar zu machen und sie in der Evolution zu integrieren.

Ich behaupte mal, wenn du die beiden Himmelskörper Venus und Jupiter, mit ihrem größten Einfluss auf die Erde außer der Sonne und dem Mond, plötzlich entfernen würdest, würde ähnliches, wenn auch nicht gleich so dramatisch und spektakulär passieren, wie wenn sich der Mond verabschieden würde.

Dies hat nichts mit Esoterik oder Astrologie zu tun, auch wenn dies gerne sofort in diese Ecke geschoben wird. Doch diejenigen, die so etwas tun, sollten sich die Frage stellen, warum zum beispiel in der Bibel geschrieben steht : Jes 66,23 Und alles Fleisch wird einen Neumond nach dem andern und einen Sabbat nach dem andern kommen, um vor mir anzubeten, spricht der HERR. Das ist streng genommen Esoterik und Astrologie, wenn es nicht Wortlaut der Bibel wäre. Hier ist also auch die Frage erlaubt, warum wird dies explizit in der Bibel geschrieben?
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Der "Marsmensch" der "Erdenmensch" und der "Venusianer".....

Beitrag von Adam am Di 28 Aug - 5:37

Hugo schrieb:.....
Bei Galaxien ist die Spiralgalaxie allerdings nur eine Sonderform. Man kann sich auch nicht erklären warum die Sterne im Zentrum nicht schneller rotieren und muss eine hypothetische dunkle Materie annehmen, von der heute eigentlich noch niemand weiß woraus sie bestehen könnte.

Wenn unsere Wirbelstürme sich verformen könnten, wie es eigentlich ihrer "natürlichen" von innen nach außen wirkenden Kräft entspräche, dann hätten wir ebenso verschiedene Formen von "Stürmen", bis hin zu regelrechten Kugelformationen.

Hast du dir schon einmal die Form eines Baumes mit samt seines Wurzelwerkes näher angeschaut, und somit "analysiert"? Jeder Baum beschreibt, wenn er kann eine kugelsymmetrische Form. Die Äste streben zwar nach oben, aber eben nur am Anfang. Ansonsten versuchen sie einen Kreisbogen um den Baum zu bilden, und sich schließlich mit den Wurzeln wieder zu vereinen. Im Grunde genommen zeichnen diese das "Magnetfeld" der Erde nach, wenn sie könnten. Sie versuchen sich zu schließen. Die Äste versorgen dann die Wurzeln, so, wie die Wurzeln wiederum die Äste.
Würdest du einen jungen Baum im frei schwebenden Orbit setzen, ohne individuelle Fliehkraft, wodurch ja schon eine Kraftrichtung gegeben ist, dann würden sowohl die Wurzeln als auch die Äste aufeinander zu wachsen!

Auch die Form, die Figur, die der Mensch hat, ist dem Gravitationsfeld der Erde geschuldet; den irdischen geophysikalischen Bedingungen. Der Mensch vom Mars wird nach meinen vor vielen Jahren erdachten Bildern auf der Basis von Berechnungen tatsächlich dem Bild entsprechen, welches wir in Science-Fiction vorgestellt bekommen: Ein relativ großer Kopf im Verhältnis zu einem ebenso verhältnismäßig dünnen Körper mit wenig Muskeln, und die Augen jenes "Objektes" würden regelrecht hervorstechen. So in etwa müssen wir uns auch den Menschen der Zukunft vorstellen, der im Weltraum unterwegs ist, und eben keine irdischen physikalischen Bedingungen initiiert, sondern sich dem freien relativ schwerelosen Raum anpasst.

Wenn uns heute ein Alien besuchen würde, könnte es durchaus sein, dass dieser Alien eigentlich ein Mensch ist, der zur Zeit der "Sintflut" mit seiner "Arche" die Erde verlassen hatte, um auf irgend einem anderen System oder im Raum selbst zu überleben.

Ich hatte vor 25 Jahren, als ich den "Marsmenschen" skizzierte, wie er auszusehen hätte, und die erstaunliche Ähnlichkeit zu Erich von Dänikens Außerirdische feststellen musste (was mir gar nicht gefiel), natürlich auch den hypothetischen "Venusianer" gezeichnet und analysiert, und musste feststellen, dass dieser dem Bild des Australopithecus entsprechen würde, also einer Urform unseres Menschen.....

Und wenn ich den Menschen jetzt im freien Raum, für immer und ewig in der Schwerelosigkeit schweben lassen würde, so hätten wir hier vermutlich einen kugel symmetrischen Menschen vor uns, dessen Hauptbestandteil der Kopf selbst ist, das Gehirn...

weitere Aussagen dazu folgen....
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Re: Die Verbindung zwischen Wirbelstürmen und Galaxien

Beitrag von Adam am Mi 29 Aug - 5:36

Hugo schrieb:.......

Bei Galaxien ist die Spiralgalaxie allerdings nur eine Sonderform. Man kann sich auch nicht erklären warum die Sterne im Zentrum nicht schneller rotieren und muss eine hypothetische dunkle Materie annehmen, von der heute eigentlich noch niemand weiß woraus sie bestehen könnte.

In meinem vorigen Beitrag fehlt der Bezug meiner Ausführung zu deiner, diesen Bemerkung; darum noch einmal darauf eingehend.
Ich hatte ja andernorts diese Thematik schon auch im alten Forum näher untersucht, mit dem Verweis, dass es offenbar mehrere Erklärungen gibt, die sich allerdings durchaus auch ergänzen können, so, wie ja ein und das selbe Phänomen auf der Erde - wie diese Wirbelstürme - eben nicht nur die eine von dir allerdings gut, kurz und knapp formulierte Erklärung, sprich Ursache intus haben müssen. Es ist nun mal nicht alles Schwarz und Weiß.

Die Bonner Physikerin, Dr. Silke Britzen, die in verschiedenen Fakultäten, verstreut über Europa (vornehmlich) schon Vorträge über Schwarze Löcher, Dunkle Materie und auch dem "supra-fluiden Universum" ein jeweiliges Symposium gehalten hat, wo auch ich mal dabei sein konnte, geht ja unter anderem davon aus, dass die Suprafluidität des Universums quasi dafür sorgt, dass ein einmal angestoßener Impuls zur Rotation, nach dem Kraftprinzip Newtons irgendwann ab einer bestimmbaren Entfernung zum Zentrum in eine scheinbar achsiale feste Rotation übergeht, so, also als wären die Objekte wie ein einziger starrer Körper. Auf diese Weise müssten die äußeren Bereichen folglich schneller rotieren, als sie es dürfen. Dabei entsteht eine nahezu gleichbleibende Winkelgeschwindigkeit.

Interessant ist diese Feststellung allerdings auch in Bezug zur newtonschen Dynamik. Denn eigentlich rotieren ja auch Erde und Mond, oder die Erde und die Sonne, genauso wie Jupiter und die Sonne mit exakt der gleichen Winkelgeschwindigkeit um dem gemeinsamen Zentrum, jenem Baryzentrum, dem Massenmittelpunkt, oder besser Schwerpunkt - der bei meinen Theorien der Mond-, Planeten- und Sonnenentstehung eine große Rolle spielt.
Es hängt also im Grunde genommen vor allem von der Verteilung der Materie selbst ab, in welcher Form das System "Galaxie" schließlich rotiert; Das ist ja beim Wirbelsturm nicht anders.
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Re: Die Verbindung zwischen Wirbelstürmen und Galaxien

Beitrag von Hugo am Do 30 Aug - 18:57

Das mag ja alles sein, aber  Wirbelstürme, so wie wir sie kennen, existieren eben nur auf der Erdoberfläche.Galaxien haben eben wie du deutlich gezeigt hast wesentlich mehr  Freiheitsgrade, deshalb ist ja auch ihre Gestalt so vielfältig. Man konnte auch nachweisen, dass manche Galaxien andere  ' gefressen' oder sich auch gegenseitig durchdrungen haben...
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Der "externe" Entstehungsgrund von Wirbelstürmen

Beitrag von Adam am Do 30 Aug - 19:38

Ja, lieber Hugo, ich wollte dir eigentlich auch nicht entgegnen, falls du meine Hinweise so verstehst, sondern möchte letztendlich das Thema in die von mir von vornherein vorgesehene Richtung lenken, nämlich einer eventuell gleichen Ursache sowohl für die Wirbelstürme auf der Erde als auch für die billiarden mal stärkeren Galaxien.

Soll heißen, es gibt für beides einen gemeinsamen Entstehungsgrund.

Darum schrieb ich ja auch, dass die Erde sich diese "äußeren" Einflüsse  zunutze gemacht hat und diese in ihrer weiteren evolutionären Entwicklung integriert hat. So ist es uns heute nicht mehr wirklich möglich - wenn man jenen Grund, auf den ich hier eingehen möchte, nicht kennt - eine differenzierte Analyse zu machen, weil wir den Ablauf von Wirbelstürmen eben schon so gut kennen, Hugo, und deshalb auf andere Einflüsse "verzichten" können. Wer suchen und schauen erst gar nicht nach solche von außerhalb der Erde einwirkende Kräfte.

Aber genau das könnte unter Umständen bei einer Analyse der Entstehung von Wirbelstürmen, respektive Spiralgalaxien von Nöten sein- spätestens dann, wenn wir auf einmal einen direkten Zusammenhang zwischen einen auf die Erde direkt oder relativ zukommenden Himmelskörper und der Entstehung von Wirbelstürmen erkennen können.... es aber nicht tun, weil wir dies von vornherein ausschließen, für unmöglich halten.

Hugo schrieb:Das mag ja alles sein, aber  Wirbelstürme, so wie wir sie kennen, existieren eben nur auf der Erdoberfläche......
Abgesehen davon, dass wir jene Wirbelstürme, wie wir sie hier auf der Erde verfolgen können, durchaus auch auf anderen Himmelskörpern sichten können, wie du eigentlich auch weißt, beruht ja meine Grundthese darauf, dass sich auch zwischen den Massen selbst, also im freien Raum eben solche "Wirbelsysteme" bilden können, die wir allerdings nicht unmittelbar wahrnehmen können....
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das gemeinsame Zentrum zwischen mir und jedem anderen "Gegenüber"

Beitrag von Adam am Fr 31 Aug - 5:46

Dabei bezieht sich das Gegenüber sowohl auf Personen, Lebendigem, als auch alle anderen beliebigen Gegenstände, die ich in irgend einer Form, Art, wahrnehmen kann, die mir also gleichsam gegenüber stehen; Egal wie weit weg.

Wenn du mir gegenüber stehst, dann bildet sich zwischen dir und mir ein gemeinsames Zentrum, physikalisch definiert ein "Massenmittelpunkt", ein Baryzentrum.

Grundsätzlich hat jenes "Baryzentrum" die Eigenschaft, sowohl "anziehend" als auch zugleich "abstoßend" zu wirken. Denn eigentlich definiert es den Grenzpunkt deines persönlichen Wirkungsbereiches im Verhältnis zum Wirkungsbereich deines jeweiligen Gegenübers. Interessanter Weise ist hier aber die "Vektorengebung" vollkommen umgekehrt. Denn wenn die Masse, die mir gegenüber steht, zum Beispiel 10 mal mehr beträgt, als meine eigene Masse... oder sagen wir mal etwas präziser, die der Masse inne wohnende Energie, 10 mal größer ist, dann liegt der Massenmittelpunkt zwischen meinem Gegenüber und mir etwa 10 mal näher am Zentrum meines Gegenübers, als bei mir. Mit anderen Worten, mein Einflussbereich in Bezug auf mein Gegenüber scheint zunächst 10 mal kleiner zu sein, als mein eigener "Wert".

Theoretisch wäre dies dann so zu verstehen: Wenn sich beide Körper um ein gemeinsames Zentrum drehen, welches beispielsweise bei Erde und Mond sogar noch innerhalb der Erde liegt, dann wird sozusagen die Kraft und Energie des jeweiligen Gegenübers geschluckt, und mein gegenüber dominiert scheinbar in dieser Beziehung. Ich kann gar nicht anders, als mich vornehmlich nach ihm auszurichten, meinem massereicheren Gegenüber, als jener sich mir gegenüber ausrichtet. Zwar drehen wir uns beide dann um den gemeinsamen Mittelpunkt, aber ich muss dabei "schneller laufen", als jene zehn mal größere Masse mir gegenüber.. Beide brauchen wir zwar für eine komplette Umdrehung um das gemeinsame Zentrum exakt die gleiche Zeit, aber die zehn mal größere Masse dreht sich dabei 10 mal langsamer.

Wenn zwei Menschen sich gegenüber stehen, so ziehen sich diese einerseits an, im Sinne der wechselseitigen Anziehungskraft; gleichzeitig aber widersetzen sie sich dieser Anziehungskraft durch ihre ihnen gegebenen Trägheit. Ihre Trägheit ist sozusagen ihr Standbein, mit dem sie im Raum verankert sind. Je größer somit ihre Trägheit, um so größer ihre Verankerung im Raum.
Das ist ein durchaus interessantes physikalisches Phänomen, welches sich zugleich dann auch auf die Psyche eines Menschen auswirken kann. Denn jener Mensch wird von seinem gegenüber quasi gleichzeitig angezogen, also der Wille auf dieses, diesem Etwas zuzugehen, weil man gar nicht anders kann, gleichzeitig spürst du aber in dir einen Widerstand.....
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Re: Die Verbindung zwischen Wirbelstürmen und Galaxien

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