Ehe für alle?

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Re: Ehe für alle?

Beitrag von Spaceship am Do 13 Sep - 8:48

...
so einfach scheint das nicht zu sein
Heinz B . Du kannst mit einem einfachen Fingerschnipsen kein Homo
zu einem Hetero umwandeln .

Ich habe betroffene Christen da schon
kennen gelernt. Es liegt zu tief in ihnen
drin. Gott kann helfen ja, aber dürfen
nicht verurteilen und schwarz - weiß
Malerei betreiben.
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Re: Ehe für alle?

Beitrag von Waldfee am Do 13 Sep - 17:09

HeinzB schrieb:Es gibt keinen Menschen, der wirklich homosexuell ist.

Also, das ist jetzt eine gewagte Aussage, Heinz. Ich kenne Menschen, die viel lieber nicht homosexuell wären, die genau wissen, was darüber in der Bibel steht und es trotzdem nicht ändern können. Sicher, Gott hat die Macht, die hat er immer. Aber zu sagen, hey, wenn du nur fromm genug wärst, wärst du auch nicht schwul, empfinde ich als lieblos. Sorry, Bruder.

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Re: Ehe für alle?

Beitrag von HeinzB am Do 13 Sep - 20:36

Zeigt mir eine einzige Schriftstelle, die besagt, das Gott Homosexualität geschaffen hat.
Homosexualität ist ebenso eine Lüge des Teufels wie Necrophilie.
Ich sage erstens zu keinem, "wenn du nur fromm genug bist..." oder haue anderen ihre sündiges Verhalten um die Ohren.
Bereits im alten Forum schreib ich, das in meinem Freundeskreis auch homosexuelle Menschen sind.
Also nicht hier in meine mit euch geführten Diskussionen etwas hineininterpretieren, was ich gar nicht gesagt habe.
Fest steht, das Jesus die Macht hat, sexuelle Orientierung in die von ihm geschaffene Bahn zu lenken. Damit sage ich nicht, das dies mit einem "Fingerschnippsen" erledigt ist.
Eben so wenig verurteile ich einen Menschen, ganz gleich wie er lebt.
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Re: Ehe für alle?

Beitrag von Waldfee am Do 13 Sep - 21:11

Heinz, du schreibst:
 
Heute ist es ja modern, sich die Bibel auszulegen und zurecht zu biegen, damit man ja in seiner Sünde weiter leben kann. 
Doch Gott spricht eindeutig.
Und Gott hat die Macht, einen Menschen auch in seiner sexuellen Gesinnung wiederherzustellen.


Das verstehe ich so, dass der Homosexuelle freiwillig in der Sünde verharrt, weil es Homosexualität ja nach deinem von mir vorher zitierten Satz, eigentlich nicht gibt.
Dann ist er kein Christ, nicht "fromm".
Oder er ist Christ und schafft es nicht, obwohl ja Gott die Macht hätte, seine sexuelle Gesinnung zu ändern, dann ist er wohl nicht fromm genug.

Also, das zur Erklärung, wie es bei mir angekommen ist. Vielleicht meinst du es nicht so, aber so kommt es bei mir an. Ich sehe das nicht als Hineininterpretieren, offensichtlich verstehe ich dich nicht richtig.

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Re: Ehe für alle?

Beitrag von feli am Do 13 Sep - 21:57


Also ..eins ist nun mal klar....
es gibt Menschen die haben beide Geschlechter auch äußerlich angelegt...
und es gibt männliche Personen ,die von Kind an übermäßig viele weibliche Hormone mitbekommen haben, und nur verschwindend wenig Testosteron.

Wir leben in einer gefallenen Welt,und dazu gehören unsere Gene,das Erbgut und auch unsere Hormone.

Also ...ES GIBT VERANLAGTE HOMOSEXUALITÄT..

Allerdings im Verhältnis zu dem ,was heute erzählt wird,
doch wenig!

Und...DAS kann man nun heutzutage sehr gut feststellen.

****

Alles andere ist Gewohnheit,Kindheit und Erfahrungen!

Ich hatte früher eine lesbische Freundin,
die von ihrem Exmann geschlagen und vergewaltigt wurde...
kein Wunder,dass sie sich dann, um nicht alleine zu sein,eine Frau als Partner gesucht hatte.
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Re: Ehe für alle?

Beitrag von HeinzB am Fr 14 Sep - 19:48

Also, liebe Waldfee, es ist bei einer nicht Gottgewollten Sexuellen Ausrichtung nichts anderes wie mit jeder andere Sünde auch.
Und viele Sünden sind wie Ketten, die den Menschen festzuhalten drohen.
Wenn eine Sünde, und gerade im sexuellen Bereich, zur Lebensgewohnheit geworden ist, und der Person auch noch eingeredet wird, das sei eben seine Natur, dann müssen wir auch jeder anderen Sünde diese Natur zusprechen.
Das ein Christ gegen sündige Lebensgewohnheiten einen Kampf führt, hat doch nichts mit "richtig fromm" zu tun. Nein nein, keiner von uns ist da auf einer sicheren Seite,
und gerade der Christ der von sich sagt, "mein Glaube ist viel stärker als deiner" sehe zu das er nicht fürchterlich auf die Schnute fällt.

In meiner früheren Gemeinde lernte ich ein Ehepaar kennen, die beide, bevor sie zu Jesus kamen, Homosexuell lebten. Sie erlebten durch Jesus nicht nur Befreiung sondern wurden auch von ihm zusammengeführt, sind seit über 12 Jahren glücklich verheiratet, haben drei Kinder und arbeiten in der Seelsorge im Befreiungsdienst.
Durch ihre Arbeit haben viele großen Segen erleben dürfen, so das hier nicht von "Einzelfall" geredet werden kann.
Natürlich muss ein Mensch erst einmal selbst einsehen, das er ganzheitliche Rettung braucht, und die umfasst unser ganzes Wesen. Dies offenbart der Heilige Geist zu seiner Zeit.

feli, du schriebst:
"es gibt Menschen die haben beide Geschlechter auch äußerlich angelegt...
und es gibt männliche Personen ,die von Kind an übermäßig viele weibliche Hormone mitbekommen haben, und nur verschwindend wenig Testosteron."

Das ist wohl richtig aber eben nicht von Gott bestimmt, hier wird erkennbar wie sehr der Sündenfall an uns herumgepfuscht hat.
Ganz anders dagegen ist zu bewerten, wie du schreibst, das es eine Veranlagung zur Homosexualität gibt. Wie kann Gott diese dann unter Todesstrafe stellen? Das wäre ein Widerspruch.
Veranlagung kommt von Gott, Gott würde dann ja etwas verurteilen was er selber geschaffen hat?
Wenn wir wie ja gerade den Römerbrief allein nur nehmen, geht daraus klar hervor wie Gott dies beurteilt: Eine Rebellion gegen das eigene Fleisch, gegen unsere von Gott gegebene Natur.




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Re: Ehe für alle?

Beitrag von feli am Fr 14 Sep - 19:55

Wenn einer mit 6 Zehen geboren wird ....ist er auch so veranlagt...und es gibt nun mal viele verschiedene Abnormitäten ,auch Hormon gesteuerte Homosexualität von Geburt an.Die man nicht einfach abtun kann.
Aber ..wie gesagt ,im Verhältnis sehr wenig,wie auch 2 Geschlechter zu haben ,selten ist.
Und ich bin sicher ,dass unser Herr damit gut umgehen kann,denn ER weiß genau ,wie der Mensch geboren wurde.
Anders ist es bei einer bewussten Entscheidung zur Homosexualität.
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Re: Ehe für alle?

Beitrag von Franz am Fr 14 Sep - 21:46

feli schrieb:Wenn einer mit 6 Zehen geboren wird ....ist er auch so veranlagt...und es gibt nun mal viele verschiedene Abnormitäten ,auch Hormon gesteuerte Homosexualität von Geburt an.Die man nicht einfach abtun kann.
Aber ..wie gesagt ,im Verhältnis sehr wenig,wie auch 2 Geschlechter zu haben ,selten ist.
Und ich bin sicher ,dass unser Herr damit gut umgehen kann,denn ER weiß genau ,wie der Mensch geboren wurde.
Anders ist es bei einer bewussten Entscheidung zur Homosexualität.

Ja es wird die Relativitätsregel und das Unüberwindbarkeitsprinzip gelten

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Re: Ehe für alle?

Beitrag von HeinzB am Fr 14 Sep - 22:30

feli schrieb:"Wenn einer mit 6 Zehen geboren wird ....ist er auch so veranlagt..."

feli, weisst du woher diese Fehlbildungen kommen?
In der Bibel lesen wir das Riesen, wie Goliath, sechs Finger und sechs Zehen hatten.
Das diese Gruppierung von der widernatürlichen Zeugung durch gefallene Engel mit Menschlichen Frauen kommen, lehrt uns die Bibel auch.
Weitere Fehlbildungen kommen durch radioaktive Einfllüße, teils durch Meteoriten, zum größten Teil heute durch die Atombombenabwürfe der jüngeren Vergangenheit verursacht.
Es handelt sich nicht um eine Veranlagung, denn solche Mutationen werden nicht vererbt.
Eine Veranlagung widerspricht das zufällige Auftreten.
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Re: Ehe für alle?

Beitrag von feli am Sa 15 Sep - 11:33

Egal woher es kommt..die Welt ist gefallen ..und wir leben darin.
Wenn ein Mensch damit geboren wird ,kann er nichts mehr dafür!!
Er muss damit leben.
Das weiß unser großer Gott,und er handelt danach!!

Wir werden ja auch mit Geiz, Habsucht,Neid,Egoismus,Eigensinn usw. geboren...handeln auch als Christen danach... nur ..da es nicht so offensichtlich ist ,wie körperliche Fehlentwicklungen,werden diese leider nicht so oft an den Pranger gestellt!!!
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