Der Galaterbrief

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Re: Der Galaterbrief

Beitrag von feli am Di 9 Okt - 13:27

und da sie die Gnade erkannten, die mir gegeben war, reichten Jakobus und Kephas und Johannes, die als Säulen angesehen werden, mir und Barnabas die rechte Hand und wurden mit uns eins, dass wir unter den Heiden, sie aber unter den Beschnittenen predigen solltenPete schrieb:
Es ist toll,dass sie sich geeinigt haben,denn es gab ja viele Auseinandersetzungen deshalb!

Es ist auch schwer zu verstehen,wenn alles,was vorher so immens wichtig war,plötzlich durch Jesus und den neuen Bund nicht mehr solche Bedeutung hat!!!
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Re: Der Galaterbrief

Beitrag von Pete am Mi 10 Okt - 6:37

11 Als aber Kephas nach Antiochia kam, widerstand ich ihm ins Angesicht, denn er hatte sich ins Unrecht gesetzt. 12 Denn bevor einige von Jakobus kamen, aß er mit den Heiden; als sie aber kamen, zog er sich zurück und sonderte sich ab, weil er die aus der Beschneidung fürchtete. 13 Und mit ihm heuchelten auch die andern Juden, sodass selbst Barnabas verführt wurde, mit ihnen zu heucheln. 14 Als ich aber sah, dass sie nicht richtig handelten nach der Wahrheit des Evangeliums, sprach ich zu Kephas öffentlich vor allen: Wenn du, der du ein Jude bist, heidnisch lebst und nicht jüdisch, warum zwingst du dann die Heiden, jüdisch zu leben? 15 Wir sind von Geburt Juden und nicht Sünder aus den Heiden. 16 Doch weil wir wissen, dass der Mensch durch Werke des Gesetzes nicht gerecht wird, sondern durch den Glauben an Jesus Christus, sind auch wir zum Glauben an Christus Jesus gekommen, damit wir gerecht werden durch den Glauben an Christus und nicht durch Werke des Gesetzes; denn durch des Gesetzes Werke wird kein Mensch gerecht.
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Re: Der Galaterbrief

Beitrag von grape am Mi 10 Okt - 12:46

Bei diesem Text ist mir aufgefallen, dass steht: "Als ich aber sah, dass sie nicht richtig handelten nach der Wahrheit des Evangelium, sprach ich zu .... "
Und was dann kommt, sind klare Worte. Da wird nichts beschönigt. Da wird nicht irgendwie um den Brei herum geredet, weil man doch ja niemanden vor den Kopf stossen will, weil sich das angeblich nicht gehört - schon gar nicht unter Christen.

Es täte uns HEUTE gut, wenn wir mehr - auch in solchen Sachen - den uns in der Bibel gelieferten Beispielen nacheifern würden und auch mal einfach klare und deutliche Worte formulieren, und auch an ganz konkret "adressierte" Empfänger uns wenden.
Ich glaube, es würde uns allen gut tun. Smile
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Re: Der Galaterbrief

Beitrag von Franz am Mi 10 Okt - 22:33

Auch in der Römisch Katholischen Kirche wird der Glaube als heilsentscheidend angesehen!

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Re: Der Galaterbrief

Beitrag von Pete am Do 11 Okt - 6:36

17 Sollten wir aber, die wir durch Christus gerecht zu werden suchen, sogar selbst als Sünder befunden werden – ist dann Christus ein Diener der Sünde? Das sei ferne! 18 Denn wenn ich das, was ich niedergerissen habe, wieder aufbaue, dann mache ich mich selbst zu einem Übertreter. 19 Denn ich bin durchs Gesetz dem Gesetz gestorben, damit ich Gott lebe. Ich bin mit Christus gekreuzigt. 20 Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben. 21 Ich werfe nicht weg die Gnade Gottes; denn wenn durch das Gesetz die Gerechtigkeit kommt, so ist Christus vergeblich gestorben.
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Re: Der Galaterbrief

Beitrag von feli am Do 11 Okt - 11:56

Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Pete schrieb:
Was für ein großes Geschenk haben wir damit!!!
Ich wünschte von Herzen,dass JEDER der hier im forum ist das auch sagen kann!!
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Re: Der Galaterbrief

Beitrag von Franz am Do 11 Okt - 13:33

Pete schrieb:17 Sollten wir aber, die wir durch Christus gerecht zu werden suchen, sogar selbst als Sünder befunden werden – ist dann Christus ein Diener der Sünde? Das sei ferne! 18 Denn wenn ich das, was ich niedergerissen habe, wieder aufbaue, dann mache ich mich selbst zu einem Übertreter. 19 Denn ich bin durchs Gesetz dem Gesetz gestorben, damit ich Gott lebe. Ich bin mit Christus gekreuzigt. 20 Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben. 21 Ich werfe nicht weg die Gnade Gottes; denn wenn durch das Gesetz die Gerechtigkeit kommt, so ist Christus vergeblich gestorben.
Kirchenväter sagten: durch Mose kam die Gesetzlichkeit,
durch Jesus die Barmherzigkeit.

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Re: Der Galaterbrief

Beitrag von Pete am Fr 12 Okt - 7:14

Kapitel 3
1 O ihr unverständigen Galater! Wer hat euch bezaubert, denen doch Jesus Christus vor die Augen gemalt war als der Gekreuzigte? 2 Das allein will ich von euch erfahren: Habt ihr den Geist empfangen durch des Gesetzes Werke oder durch die Predigt vom Glauben? 3 Seid ihr so unverständig? Im Geist habt ihr angefangen, wollt ihr's denn nun im Fleisch vollenden? 4 Habt ihr denn so vieles vergeblich erfahren? Wenn es denn vergeblich war! 5 Der euch nun den Geist darreicht und wirkt solche Taten unter euch, tut er's durch des Gesetzes Werke oder durch die Predigt vom Glauben? 6 So hat doch »Abraham Gott geglaubt, und es wurde ihm gerechnet zur Gerechtigkeit« (1. Mose 15,6). 7 Erkennt also: Die aus dem Glauben sind, das sind Abrahams Kinder.
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Re: Der Galaterbrief

Beitrag von Franz am Fr 12 Okt - 7:40

Abraham ist Vorbild des Glaubens.
In seinem Sohn hat er das Vorausbild auf Jesus erkannt, und er hat an die Auferstehung geglaubt.

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Re: Der Galaterbrief

Beitrag von Spaceship am Fr 12 Okt - 7:58

Abraham ist ja der Urvater der Israeliten,
Und durch.den Glauben sind wir dem Volk Israel mit eingepflanzt
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