wir leben in der Zeit der sechsten Plage!

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wir leben in der Zeit der sechsten Plage!

Beitrag von Adam am So 23 Sep - 20:50

Die sechste "Plage", die sechste Zornschale, ausgesprochen in Offenbarung 16 lautet wie folgt:

Offenbarung 16,12Und der sechste goss aus seine Schale auf den großen Strom Euphrat; und sein Wasser trocknete aus, damit der Weg bereitet würde den Königen vom Aufgang der Sonne. 13 Und ich sah aus dem Rachen des Drachen und aus dem Rachen des Tieres und aus dem Munde des falschen Propheten drei unreine Geister kommen, gleich Fröschen; 14 es sind Geister von Dämonen, die tun Zeichen und gehen aus zu den Königen der ganzen Welt, sie zu versammeln zum Kampf am großen Tag Gottes, des Allmächtigen. – 15 Siehe, ich komme wie ein Dieb. Selig ist, der da wacht und seine Kleider bewahrt, damit er nicht nackt gehe und man seine Blöße sehe. – 16 Und er versammelte sie an einen Ort, der heißt auf Hebräisch Harmagedon.

Diese Zeit, um die es hier geht bezieht sich auf die letzte Gemeinde, der sieben Gemeinden, von der folgendes geschrieben steht:

Offenbarung 3,14 Und dem Engel der Gemeinde in Laodizea schreibe: Das sagt, der Amen heißt, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes: 15 Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist. Ach dass du kalt oder warm wärest! 16 Weil du aber lau bist und weder warm noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde. 17 Du sprichst: Ich bin reich und habe mehr als genug und brauche nichts!, und weißt nicht, dass du elend und jämmerlich bist, arm, blind und bloß. 18 Ich rate dir, dass du Gold von mir kaufst, das im Feuer geläutert ist, damit du reich werdest, und weiße Kleider, damit du sie anziehst und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde, und Augensalbe, deine Augen zu salben, damit du sehen mögest.

Die Verbindung beider Texte erfolgt durch den blau unterlegten Satz in Offb 16,15 und Offb 13,18.
Denn die Kleider, um die es hier geht, die angezogen werden sollen sind das Kleid der Gerechtigkeit und zugleich das Kleid für die Hochzeit mit dem Lamm, welche schon hier angekündigt wurde im Alten Testament:

Jes 61,9 Und man soll ihr Geschlecht kennen unter den Völkern und ihre Nachkommen unter den Nationen, dass, wer sie sehen wird, erkennen soll, dass sie ein Geschlecht sind, gesegnet vom HERRN.
10 Ich freue mich im HERRN, und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott; denn er hat mir die Kleider des Heils angezogen und mich mit dem Mantel der Gerechtigkeit gekleidet, wie einen Bräutigam mit priesterlichem Kopfschmuck geziert und wie eine Braut, die in ihrem Geschmeide prangt.
11 Denn gleichwie Gewächs aus der Erde wächst und Same im Garten aufgeht, so lässt Gott der HERR Gerechtigkeit aufgehen und Ruhm vor allen Völkern.

Auf die Wichtigkeit jener Kleider wird auch an anderer Stelle in der Offenbarung hingewiesen: Offb 3,4 ; Offb 7,13; Offb 22,14

unter anderem auch hier in Matthäus 22 :
8 Dann sprach er zu seinen Knechten: Die Hochzeit ist zwar bereit, aber die Gäste waren's nicht wert.
9 Darum geht hinaus auf die Straßen und ladet zur Hochzeit ein, wen ihr findet.
10 Und die Knechte gingen auf die Straßen hinaus und brachten zusammen, alle, die sie fanden, Böse und Gute; und der Hochzeitssaal war voll mit Gästen.
11 Da ging der König hinein zum Mahl, sich die Gäste anzusehen, und sah da einen Menschen, der hatte kein hochzeitliches Gewand an,
12 und sprach zu ihm: Freund, wie bist du hier hereingekommen und hast doch kein hochzeitliches Gewand an? Er aber verstummte.
13 Da sprach der König zu seinen Dienern: Bindet ihm Hände und Füße und werft ihn in die äußerste Finsternis! Da wird sein Heulen und Zähneklappern.
14 Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt.

Die, die eigentlich zur Hochzeit eingeladen waren bei jenem letzten Text, das waren die Israeliten. Doch sie weigerten sich zu Jesus Christus zu kommen, weil sie auf einen anderen Messias warteten und warten, einen Messias, der als König, aber nicht als Kind und Diener und Prediger auftaucht.
Darum sollen all die anderen in der Welt gerufen werden zu jenem Hochzeitsmalhl am Tage des Herrn, wenn dieser erscheinen wird am Ende der sechsten Zornschale, bevor die siebte Zornschale ausgegossen wird.

Wir sehen also, wie wichtig es ist, jetzt, wenn wir die Stimme des Herrn hören, ihn zu uns einzulassen gemäß

Hebr 4,7 bestimmt er abermals einen Tag, ein »Heute«, und spricht nach so langer Zeit durch David, wie eben gesagt (Psalm 95,7-Cool: »Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht.«

Dieser Ruf ergeht an alle, Juden, Israeliten wie Heiden.

Ich möchte mit euch darüber diskutieren, bzw. dies noch etwas intensiver erklären, weil wir diese Zeit - jetzt - erleben.

Gruß
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Re: wir leben in der Zeit der sechsten Plage!

Beitrag von feli am So 23 Sep - 20:57

Danke Helge,mit den farblich unterlegten Textstellen ist es gut zu verstehen ,was du meinst!♥️
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Esoterik, wohin das Auge schaut...

Beitrag von Adam am Mo 24 Sep - 5:53

Guten Morgen zusammen

Zunächst einmal geht es mir um diese Textstelle in Offenbarung 16 im Zusammenhang mit der sechsten Zornschale:
13 Und ich sah aus dem Rachen des Drachen und aus dem Rachen des Tieres und aus dem Munde des falschen Propheten drei unreine Geister kommen, gleich Fröschen; 14 es sind Geister von Dämonen,

Schon sehr früh wurde ich mit der Interpretation konfrontiert, die sich mittlerweile auch in vielen christlichen Denominationen etabliert hat, dass es sich hierbei vor allem um eben jene seitens auch der Bibel verabscheute Praxis der Esoterik handeln, zumindest bei einem der "drei Frösche", dieser steht für Esoterik, Aberglaube, Zauberei und allem was so in jene auch als "Pseudowissenschaft" deklarierte Richtung geht, also, wo wissenschaftliche Aspekte esoterische Aussagen bestätigen sollen, respektive ihnen einen rationalen realen Anstrich geben sollen.

Denn das eigentlich "teuflische" daran ist ja die Scheinwahrheit, oder Halbwahrheit, die da meistens enthalten ist.

Die meisten von euch wissen, dass ich mich ebenfalls mit der Wissenschaft auseinandersetze, vor allem in den Gebieten der Astronomie, Kosmologie und Kosmogonie - also kurzum der Lehre von den uns umgebenden Gestirnen und der Entstehung des Kosmos an sich. Und darum ist es zwangsläufig, dass ich sehr wohl eine Verbindung zwischen kosmischen Geschehen und irdischen Geschehen herstellen kann. Nur eben dies in erforderlicher wissenschaftlicher Manier darzubringen, ist wirklich nicht einfach, zumal hier so ziemlich alle wissenschaftlichen bereiche betroffen sind. Und das macht es ja auch der "Esoterik" so leicht, hier Fuß zu fassen und vieles eben zu verdrehen, zumal die meisten Menschen mit der Wissenschaft nicht wirklich zuhause sind.

Darum bemühe ich mich, nicht nur hier in diesem Forum, sondern auch bei Facebook, dazu beizutragen, dass man die Dinge besser zuordnen und damit differenzieren kann, weil wir nun mal jetzt in einer Zeit leben, wo die Esoterik sehr an Boden gewinnt, zumal die Religion denk dem diversen Fehlverhalten Vorkommnissen in den dominanten Kirchen immer weniger gehört wird, und sogar mehr und mehr angegriffen wird - leider auch zu Recht.

Die fünfte Zornschale hat quasi das Ausgießen der sechsten Zornschale erst möglich gemacht, also gewissermaßen vorbereitet. Die fünfte Zornschale findet seine indirekte Erklärung vor allem in Offenbarung 17, im gesamten Text, der wiederum etwas mit Offenbarung 13 verknüpft ist.

Der Strom Euphrat, der in Offenbarung 16 eine wichtige Rolle spielt ist sowohl ein Hinweis auf den "Strom" des "Heiligen Geistes" aus dem Himmlischen Jerusalem entspringend, der Quelle des "lebendigen Wassers", ... aber zugleich auch auf den Strom des "Antigeistes", der lange Zeit von der damaligen katholischen Kirche ausging, weshalb der Strom des Euphrat mit Wermut vermischt wurde, wie es im :
Offb 8,11 Und der Name des Sterns heißt Wermut. Und der dritte Teil der Wasser wurde zu Wermut, und viele Menschen starben von den Wassern, weil sie bitter geworden waren.
heißt. Denn damit ist die Vermischung des Heiligen Geistes mit falschen Lehren und Dogmen gemeint, die die Menschheit seit fast zwei Tausend Jahren "getrunken" hat.

Und jene Quelle des "Euphrat" ist deshalb dabei zu versiegen, weil sich immer mehr Menschen von der Kirche an sich abwenden dafür sich aber dem hingeben, was durch das Austrocknen des Stromes nachfließt : eben das, was mit den drei Fröschen gemeint ist! Und einer der Frösche beinhaltet den besagten bereich des Aberglaubens, der Zauberei und vor allem der Esoterik.

Weiter im nächsten Post....
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Es sind drei mal drei Frösche in Offenbarung 16,13

Beitrag von Adam am Mo 24 Sep - 8:22

Der genaue Text lautet ja auch (wichtig) :
13 Und ich sah aus dem Rachen des Drachen und aus dem Rachen des Tieres und aus dem Munde des falschen Propheten drei unreine Geister kommen, gleich Fröschen; 14 es sind Geister von Dämonen,

Darum ist es notwendig zu beachten, dass es eigentlich heißt, zuerst aus dem Rachen des Drachen sodann aus dem Rachen des Tieres, Somit handelt es sich jeweils einmal um eine "physische Veränderung in Bezug zum Drachen, als auch zugleich um eine geistig geistliche Veränderung in Bezug zum Tier. Dabei geht es vor allem im ersten Fall um die politisch gesellschaftliche Veränderung, also der Veränderung, wie wir sie seit dem ausgehenden 18.ten Jahrhunderts erlebt haben und erleben, und dann eben auch die damit verknüpfte geistig geistliche Veränderung im Sinne vor allem des Glaubens - also in Richtung dessen, was ich mit Aberglauben und Esoterik allgemein gemeint habe.

Die gesellschaftliche politische Veränderung betrifft dagegen das, was mit und durch die Französische Revolution hervorgebracht wurde. die "humanistische" Bewegung, die Zeit der "Aufklärung", wie auch dann der Darwinismus, bzw. dessen Interpretation und Auslösung, was viele Menschen vom Glauben zum Atheismus oder "Nichtglauben" brachte....

nachtragend, weil zunächst nicht wirklich erkannt sind es ja drei mal drei Frösche, wie oben im biblischen Zitat rot untermalt. Das bedeutet, dass es sich um drei mal drei unterschiedliche Aspekte handelt. Die zwei Aspekte, in religiöser sowie gesellschaftlicher und religiöser Hinsicht hatte ich ja schon genannt.

Die Frage steht im Raum, was hat es mit den "Fröschen" auf sich, die aus dem Munde des falschen Propheten kommen?

Man könnte hier jetzt schlussfolgern, dass dies dann eine falsche christliche Lehre bezüglich der Geschehnisse der Endzeit sei, weil ja jene "neun Frösche" die gesamte Zeit zwischen Jesu Himmelfahrt bis hin zu Jesu Wiederkunft abdecken. Wobei es Anfangs eben nur teilweise zutrifft, was zum Beispiel in der Offenbarung mit der Menge "Ein Drittel" gemeint ist, wohin gegen dann zum Schluss das gesamte Erdreich betroffen ist, und nicht nur eine bestimmte Region. Also ist hier die globale Betrachtung und Analyse notwendig!
Primär geht es auch in den Zornschalen um die weltweite Entwicklung, während die Plagen an sich zuvor durch die Posaunen jeweils nur 1/3 also einen Teil der Menschheit betrifft.

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Differenzierung von "Endzeit", "Ende der Zeit", und "Zeit des Endes"....

Beitrag von Adam am Mo 24 Sep - 9:28

Ein Kernproblem der Prophetie und der zeitlichen Zuordnung ist die "unsaubere" Trennung von Geschehnissen, Ereignissen, die zunächst nur eine reale damals statt gefundene Epoche betrifft - sodann aber auch als Vorbild oder Antitypus benutzt wird, damit man den "Typ" dann auch bestimmen kann durch den unmittelbaren Vergleich.

So werden viele Ereignisse geschildert und zum Teil "farbig ausgemalt", so dass man versucht ist, hier eine erfundene Geschichte in "Prosa" erkennen zu wollen, die nicht wirklich real ist, sondern von vornherein nur etwas bestimmtes Aussagen möchte. Hier ignoriert man den Antitypus des Geschehens, wenn diese prophetisch gemeint ist.

Das bedeutet wird zum Beispiel ein Ereignis beschrieben, welches in der Bibel Tage umfasst, und eine sehr weitreichende Bedeutung für den Glauben und das Heil an sich hat, dann hat dieses Ereignis meistens eine vorbildhafte Funktion, und zugleich einen realen Bezug, eine reale Handlung; So zum Beispiel mit der Gestalt Antiochus Epiphanes III, der zwischen 170 und 164 vor Christus gelebt hat, und von dem man annimmt, dass er als "Antichrist" in Frage käme, weil er damals jenen "Gräuel der Verwüstung" zelebriert hat, von dem in Daniel 9,27 die Rede ist, was beim Übertragen der Bedeutung auf die falsche Zelebrierung des Opferns hindeutet, weil Antiochus den Tempel in Jerusalem missbrauchte, um dort für seine Götter zu opfern. :
9,27 ...Und in der Mitte der Woche wird er Schlachtopfer und Speisopfer abschaffen. Und im Heiligtum wird stehen ein Gräuelbild, das Verwüstung anrichtet, bis das Verderben, das beschlossen ist, sich über den Verwüster ergießen wird...

So hat es auch Martin Luther erkannt und gedeutet, als Vorbild für den "Antichristen". Soll heißen, nicht nur Luther sondern viele in dieser Zeit um Luther und auch schon früher erkannten hier die vorbildhafte Funktion für etwas, was sich erst sehr viel später in einem größeren Zeitrahmen ereignen sollte.
Jenen derart prophezeiten Ereignissen ist stets eines gemein, sie werden zeitlich eingegrenzt und entsprechend definiert. Also so ziemlich alle prophetischen Aussagen, die ihre reale Wurzel in der Vergangenheit haben, also ihren Antitypus, sind sozusagen zeitlich eingerahmt und zuzuordnen.

Viele erkennen auch im "Gräuel der Verwüstung" jenes Geschehen um 70 nach Christus, als die Römer Jerusalem den Erdboden gleichmachten, und alle Schätze vor allem die den Tempel betrafen, weg führten und entfremdeten für ihre eigenen Götter. Auch dies beinhaltet aber nicht die weitreichende heilsgeschichtliche Bedeutung sondern lokalisiert, also begrenzt lediglich auch eine bestimmte Epoche,,, die aber mit den Ende der 70 Jahrwochen, also den 490 Jahren zusammen hängt, und aber erst 36 Jahre nach dem Ende der 490 Jahre eintrafen.

Bei diesem Beispiel kann man die obige Begrifflichkeit von "Endzeit", "Ende der Zeit" und "Zeit des Endes" sehr gut nachvollziehen. Denn hier umfasst die Endzeit für Israel, speziell nun für die Juden den Zeitraum von 490. Jahre . Dies Zeit des Endes bezieht sich dagegen auf die terminliche Fixierung jenes Zeitraumes, und dies ist der Herbst des Jahres 34, als die Steinigung des ersten christlichen Märtyrers Stephanus durch die Soldaten des Saulus erfolgten.
Danach folgte bis zur Vollstreckung dessen, was die Römer dann in Jerusalem anrichtete, und worauf ja Jesus schon in seiner Klage in
Mt 23:37 Jerusalem, Jerusalem, die du tötest die Propheten und steinigst, die zu dir gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken versammelt unter ihre Flügel; und ihr habt nicht gewollt!
prophezeit hatte, also 3,5 Jahre vor dem Ende der Zeit, also jene 1/2 Jahrwoche, von der in Daniel 9 die Rede ist.

Somit vergeht zwischen dem Ende eines prophetischen Zeitraumes und eines dazu gehörenden abschließenden Ereignisses eine nicht definierbare Zeit von der auch Jesus spricht,
Mk 13,32 Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater.

Wie gesagt, die prophetische Zeit selbst ist vorgegeben, determiniert. Doch das abschließende eigentlich besiegelnde Geschehen ist es nicht, es ist dann eine "Gnadenzeit", um noch möglichst viele Menschen vor jener Katastrophe im realen Sinne zur Umkehr zu bewegen!

Jene Zornschalen vom globalen Ausmaß haben somit ihren Anfang in der prophetischen Zeit des Endes, also nicht in der eigentlichen Endzeit, sondern in der Gnadenzeit, die uns gewährt wird, seit die Zeiten erfüllt wurden, wie wir auch in
Offenbarung 10,6 .... Es wird keine Zeit mehr bleiben, 7 sondern in den Tagen, wenn der siebte Engel seine Stimme erhebt und seine Posaune bläst, wird auch das Geheimnis Gottes vollendet sein; so hatte er es seinen Knechten, den Propheten, verkündet.
angekündigt wird...

Und in eben jener "zeitlosen Zeit", die nicht mehr prophetisch eingerahmt ist, sondern eine Gnadenfrist beinhaltet, bis Gott selbst sagt : "Nun ist genug!" leben wir heute seit 1798/ bzw. 1843. 1843 wurde die Zeit der 2300 Jahre aus Daniel 8,14 vollendet. Danach gibt es keinen prophetischen Zeitrahmen mehr.
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Re: wir leben in der Zeit der sechsten Plage!

Beitrag von Spaceship am Mo 24 Sep - 13:14

Na Adam ,

dann brauche ich mich über den gewaltigen Sturm über Hessen nicht mehr zu wundern ...
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Re: wir leben in der Zeit der sechsten Plage!

Beitrag von Adam am Mo 24 Sep - 14:47

Spaceship schrieb:Na Adam ,

dann brauche ich mich über den gewaltigen Sturm über Hessen nicht mehr zu wundern ...

Das kommt schon noch "besser". ...

Dieses hier steht uns noch im sinnbildlichen als auch im realen Erscheinungsbild bevor:
Offb 7,1 Danach sah ich vier Engel stehen an den vier Ecken der Erde, die hielten die vier Winde der Erde fest, damit kein Wind über die Erde blase noch über das Meer noch über irgendeinen Baum.
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Re: wir leben in der Zeit der sechsten Plage!

Beitrag von Spaceship am Mo 24 Sep - 14:59

Hallo Adam ,
Ich habe inzwischen bemerkt, das der
Mensch sich selber den Garaus macht.

Ein gutes biblisches Beispiel dafür ist
der Libanon. Einst war es eine blühende fruchtbare Landschaft. Aber durch die Abholzung z.b. auch für die
Prächtigen Bauten von Salomon wurde es in einer Wüste verwandelt.
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Re: wir leben in der Zeit der sechsten Plage!

Beitrag von HeinzB am Mo 24 Sep - 17:28

Offb 8,11 Und der Name des Sterns heißt Wermut. Und der dritte Teil der Wasser wurde zu Wermut, und viele Menschen starben von den Wassern, weil sie bitter geworden waren.

Das russische Wort für Wermut heiß Tschernobyl.
Viele Menschen starben durch das radioaktiv verseuchte Trinkwasser, was in der Gegend dort bis heute hochgradig belastet ist.
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Re: wir leben in der Zeit der sechsten Plage!

Beitrag von Adam am Mo 24 Sep - 20:14

HeinzB schrieb:Offb 8,11 ....
Das russische Wort für Wermut heiß Tschernobyl.
Viele Menschen starben durch das radioaktiv verseuchte Trinkwasser, was in der Gegend dort bis heute hochgradig belastet ist.

Ja, ich weiß, hatten wir damals auch schon bei den Adventisten erörtert und uns die Frage gestellt, ob dies eine Erfüllung der Prophetie sein könnte.

Ist es aber nicht!

Denn die prophetisch relevanten Stellen in der Bibel beziehen sich alle ausschließlich auf auf "heilsgeschichtlich relevante Vorkommnisse. Und somit auch die Eschatologie des Christentums und Israels im Bezug zum Glauben.

Trotzdem schließt dies aber nicht aus, dass parallel dazu Ereignisse statt finden, die ebenso jene "Handschrift" tragen, wie eben dein Beispiel mit Tschernobyl. Doch wir müssen dabei bedenken, dass es wiederum Satan ist, der von dem eigentlich Ziel, also dem "Heil der Menschheit" ablenken möchte, und hier unter anderem gerade auch die Technik des Menschen benutzt, respektive durch den Menschen selbst Unheil herbei führt, damit die Welt eher von diesen Dingen gefangen und geblendet wird, als dem eigentlichen heilsgeschichtlichen Dingen - die dann leider auch viele Christen und vor allem auch Israel nicht erkennen kann.

Vielleicht hast du ja schon bemerkt, lieber HeinzB, dass ich mich deshalb bemühe, die Prophetie in mehrfacher Deutungsmöglichkeit zu interpretieren, jedoch mit dem eigentlich Focus, der Heilsgeschichte selbst.

So spielt durchaus auch der Sozialismus und daraus heraus gehende Kommunismus von damals im Sinne der Prophetie genauso eine Rolle, wie eben auch die DDR und die BRD.... aber alles stets in Relevanz zum Evangelium, damit die Botschaft Christi in die Welt getragen werden kann, die Satan immer und immer wieder behindert, aber nicht durch eigenes Wirken, weil er dies nicht kann - sondern durch den Menschen selbst als williges Werkzeug oder eben auch unwissendes Werkzeug.

Das Ziel Satans ist es, noch vor seinem Untergang, wovon er ja weiß, ein Reich aufzubauen, durch das er quasi weiter lebt. Um dies zu können braucht er den Menschen.

So hatte ich schon deshalb mehrfach darauf hingewiesen: Die natürliche Schöpfung ist das Werk Gottes durch Jesus Christus - und die künstliche Schöpfung ist das Werk Satans durch den Menschen. Der künstliche Mensch soll letztendlich ein Spiegel Satans werden, so, wie der natürliche Mensch ein Spiegel Gottes sein sollte.
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