Glaubenskampf

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Re: Glaubenskampf

Beitrag von Franz am Sa 26 Mai - 17:47

Der Glaubenskampf kann manchmal beschwerlich sein!

Auf einer beschwerlichen Reise brach ein Rad ihres Gefährts.
Da erschien Teresa Jesus und sagte:“ So gehe ich mit meinen Freunden um !“.
Teresa antwortete:“ Da wundert es mich nicht, daß Du so wenig Freunde hast !“
Teresa erkannte: "Durch deine Wunden kommt Jesus am innigsten zu dir".

{ HL. Teresa de Jesus, von Avila }

Franz
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Re: Glaubenskampf

Beitrag von Adam am So 27 Mai - 5:50

Mimi1 schrieb:
feli schrieb:Ich denke ,dass von den negativen Mächten
ziemlich oft und stark Angriffe kommen, wenn man in der Nähe Jesu lebt...denn jeder Mensch der dort ist ärgert den Satan!

Wer also näher bei Jesus ist, hat mehr zu kämpfen?
Mir schien bisher immer in der Nähe zu Gott mehr Friede zu sein.

Gruss
Mimi

feli schrieb:Es ist BEIDES Mimi!!
Nirgends ist uns verheißen ,dass die Nachfolge Jesu leicht ist,
und OHNE Anfechtungen ...im Gegenteil....

Jaaaaaaa...der Friede Gottes ist da und hilft...
aber der Kampf ist auch da!!
Wenn nirgends ein geistlicher Kampf ist,
sollte man sich sehr hinterfragen!!!

Es gibt bei vielen die in meinen Augen missverstandene Meinung, auch sicherlich hier im Forum, dass, wenn wir einmal versiegelt seien, und somit Christus gehören, im Sinne von Offenbarung 7, dass wir dann eigentlich keine Anfechtungen mehr zu befürchten haben, und wenn doch, so wären wir noch nicht versiegelt.

Doch jene Versiegelung, von der hier die Rede ist, bezieht sich auf eben diesen Umstand:
Hes 9,4 Und der HERR sprach zu ihm: Geh durch die Stadt Jerusalem und zeichne mit einem Zeichen an der Stirn die Leute, die da seufzen und jammern über alle Gräuel, die darin geschehen.

Denn das eigentliche Problem ist dabei: Je mehr du dich Christus näherst, je mehr du dich dem Heil näherst, und damit auch der Vollkommenheit in Christus, um so bewusster und klarer wird dir all das, was dem entgegen wirkt! Und dies betrifft nicht nur die Welt um dich herum, wo du meinst, um so mehr erkennen und verstehen zu können... nein, vor allem auch dich selbst, also das was in dir vorgeht. Denn es ist gerade jenes Unvollkommene, jene Sünde in uns, die uns daran hindert, "vollkommen" zu werden.

Der Glaubenskampf, von dem in diesem Thread die Rede ist, kann ja erst beginnen, wenn du einen Glauben angenommen hast, der dich wiederum aus der Sünde heraus holt. Und diese Sünde liegt nun mal nicht allein um mich herum in der Welt, sondern vor allem in mir selbst.

Aber: Es ist die Sünde der Welt um dich herum, die dir als Spiegel dienen kann, die Sünde in Dir erkennen zu können. Und genau hier habert es bei vielen; denn sie meinen, während sie nunmehr auf dem richtigen Pfad wandeln und zugleich geschützt seien, erkennen sie ausschließlich die Sünde in der Welt... nicht aber ihre eigene.

Ein praktisches Beispiel: Durch meinen vor zwanzig Jahren entwickelten Eifer, in Sachen Glauben die Sünde in der Welt erkennen zu können habe ich lange Zeit nicht bemerkt, dass mir der Heilige Geist damit aber zugleich meine eigenen Sünden und Schwierigkeiten vor Augen geführt hat. Im Gegenteil, je mehr ich zu erkennen glaubte, um so mehr schottete ich mich selbst ab und distanzierte mich mehr und mehr von dieser bösen Welt. Das aber führte dazu, dass ich das "Unreine" in mir quasi abgekapselt habe und auch noch schützte mittels der Bibel. Erst Jahre später wurde mir immer mehr bewusst, dass mir der Heilige Geist zunächst einmal helfen wollte, "meinen Tempel" in mir zu reinigen und "auszumisten".
Meine Erfahrung ist seither, dass viele, die sich bereits erlöst und erkauft wähnten, eben die Bibel, das Wort Gottes benutzen, um zwar die Welt an sich an den Pranger zu stellen, sich selbst aber mittlerweile als sündlos, da geschützt vor der Sünde, meinten. Du nimmst in diesem Moment die Schrift sogar als Werkzeug, um deine eigene Sünde damit zu bedecken, damit sie von niemanden erkannt werden kann: "Denn jemand, der ausschließlich das Wort Gottes wieder gibt, kann ja keine Sünde in sich haben"...(??)

lieben Gruß
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Re: Glaubenskampf

Beitrag von Adam am So 27 Mai - 6:11

Uri schrieb:
Außerdem haben wir auch die Ausrüstung zu unserem Kampf:

Im übrigen, meine Brüder, erstarket im Herrn und in der Macht seiner Stärke. 11 Ziehet die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr den Kunstgriffen des Teufels gegenüber standzuhalten vermöget; 12 denn unser Kampf richtet sich nicht wider Fleisch und Blut, sondern wider die Herrschaften, wider die Gewalten, wider die Weltbeherrscher dieser Finsternis, wider die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Regionen . 13 Deshalb ergreifet die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr am bösen Tage zu widerstehen vermöget und, nachdem ihr alles wohl ausgerichtet habt, das Feld behalten könnet. 14 So stehet nun, eure Lenden umgürtet mit Wahrheit, und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit, 15 und die Füße gestiefelt mit Bereitwilligkeit, die frohe Botschaft des Friedens zu verkündigen. 16 Bei dem allen aber ergreifet den Schild des Glaubens, mit welchem ihr alle feurigen Pfeile des Bösewichts auslöschen könnet.
Eph 6,10-16



Wie ich gerade beschrieb: Du kannst auch diese Waffenrüstung, diesen Panzer, den Harnisch = Die Bibel, das Wort Gottes, anziehen, ohne dass du selbst innerlich sündfrei bist. Dabei läufst du jedoch Gefahr, nur das Böse um dich herum zu sehen und zu erkennen, nicht aber das, was in dir selbst schlummert und ebenfalls zunächst einmal heraus befördert werden soll. Denn das wichtigste ist erst einmal deine eigene Sündenerkenntnis und Erkenntnis der Unvollkommenheit.

Padma hatte es ja eigentlich recht deutlich beschrieben, unter anderem mit jener Aussage:
Padma schrieb:Und dann kommt oft - parallel dazu oder danach - der Kampf mit sich selbst, bis man dazu bereit ist, die Kontrolle wirklich aus der Hand zu geben und sich ganz auf Gott und seinen Willen einzulassen, nicht nur ein gezwungenes "Ja", weil einem ja doch nichts anderes übrig bleibt, sondern ein vertrauensvolles Akzeptieren, dass Gottes Wille und Führung das Beste ist.
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Re: Glaubenskampf

Beitrag von Franz am So 27 Mai - 7:23

Hi Beisammen!

Ein Vorschlag zum Glaubenskampf:

•Wie wäre es, diesen dem Herrn und Bruder Jesus Christus anzubefehlen, damit Er für uns kämpfe?

zB.: im Ruhegebet nach Cassian: Formula pietatis:   „Herr sei mir gnädig“  oder „Herr heile mich“

Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.
1.Petrus 5,7

Dazu passt ein Text von Paul Gerhardt ( 1647; altes Gotteslob Nr. 267: Texte aus 3. und 4. Strophe: ):

"Er gebe uns ein fröhlich Herz, erfrische Geist und Sinn; und werf all Angst, Furcht, Sorg und Schmerz in Meerestiefen hin. Er gebe Glück zu unserm Tun und Heil zu allem Stand. Solange dieses Leben währt, sei Er stets unser Heil".

•Oder dem Erzengel Michael?

„Heiliger Erzengel Michael, bitte komm und hilf mir. Steh mir bei im Kampfe gegen die Bosheit und die Nachstellungen Satans. Sei du mein Schutz. Gott, der Vater im Himmel, gebiete ihm und ihnen (den Dämonen), darum bitte ich dich im Namen Jesu, der gesagt hat: "Was ihr immer den Vater in meinem Namen bitten werdet, wird er euch geben, ff.“

•Oder dem Schutzengel?

„Sancti Angeli, Custodes nostri: defendite nos in proelio, ut non pereamus in tremendo iudicio“
„Heilige Schutzengel, verteidigt uns im Kampfe, auf daß wir im Schreckensgericht nicht zugrunde gehen.“
(Aus einem Gebet zum heiligen Michael an seinem liturgischen Fest).

Was haltet Ihr von diesem Vorschlag?

Franz
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Re: Glaubenskampf

Beitrag von Uri am So 27 Mai - 9:12

Lieber Adam!

Meinst Du, wenn ich nicht deine Ansicht teile, sündige ich?
Oder wenn ich die Meinung nicht teile, dass die Bibel teilweise „Menschenwerk“ ist, sündige ich?
Ist es Sünde, dass für mich Gottes Wort heilig ist?

Ich sehe das negative? Hab noch keinen Beitrag von Dir in den „Ermutigende Gedanken oder Bibelverse“ gelesen.

Als Jesus in mein Herzen kam, machte er alles neu. Von all meinen Sünden bin ich erlöst. Er ist Herrscher in meinem Leben. Die beschriebene Ausrüstung kann nur! ein neugeborenes Kind Gottes anziehen. Wir kämpfen nicht mit der Ausrüstung des Feindes.

Ja es gibt auch innere Kämpfe, aber Jesus ist Sieger, und wir kämpfen nicht allein. Wir können jeder Zeit zu dem Gnadenthron treten, wenn wir Hilfe brauchen. Und die brauchen wir.

Jesus lehrte uns beten: „Vergib unsere Sünden“… Und nicht „vergib die Sünde der anderen, von denen ich es geerbt habe.“

Padma hat den Kampf der Verfolgten erwähnt. Ja, das durfte ich auch erleben, denn ich wuchs in einem kommunistischen Land auf, wo bekennende Christen mit Konsequenzen zu rechnen hatten. Diese Konsequenzen hat unsere Familie zu spüren bekommen. Aber auch in dieser Zeit war es nicht mein Kampf treu zu bleiben, ich war kein Held. Jesus in mir gab die Kraft Zeugnis zu geben, auch wenn ich damit ein ernsthaftes Risiko einging.  In solchen Zeiten helfen die christlichen Theorien niemandem. Da ist eins gefragt: Vertraust Du und liebst Du Jesus, oder ist Dir die Anerkennung der Welt lieber.
Das ist Glaubenskampf.

Das beste Kampfmittel gegenüber unseren Sünden ist die Liebe zu Vater von ganzem Wesen. Apostel Johannes beschreibt es so schön:

Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns; 9 wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. 10 Wenn wir sagen, wir haben nicht gesündigt, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.
1 Joh 1,8-10

Meine Kindlein, solches schreibe ich euch, damit ihr nicht sündiget! Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, den Gerechten; 2 und er ist das Sühnopfer für unsre Sünden, aber nicht nur für die unsren, sondern auch für die der ganzen Welt.
1Joh 2,1-2

Wer nun bekennt, daß Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott und er in Gott. 16 Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat; Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. 17 Darin ist die Liebe bei uns vollkommen geworden, daß wir Freimütigkeit haben am Tage des Gerichts, denn gleichwie Er ist, so sind auch wir in dieser Welt. 18 Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die völlige Liebe treibt die Furcht aus, denn die Furcht macht Pein; wer sich aber fürchtet, ist nicht vollkommen geworden in der Liebe. 19 Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat.
1Joh 4,15-19

Gruß, Uri
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Re: Glaubenskampf

Beitrag von Getsemani am So 27 Mai - 12:04

Ich muss bei dem Stichwort "Glaubenskampf" gleich an Epheser 6 u. ff denken:

Aufruf zum Kampf
10 Schließlich: Werdet stark durch die Kraft und Macht des Herrn!
11 Zieht an die Waffenrüstung Gottes, um den listigen Anschlägen des Teufels zu widerstehen!
12 Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen Mächte und Gewalten, gegen die Weltherrscher dieser Finsternis, gegen die bösen Geister in den himmlischen Bereichen.
13 Darum legt die Waffenrüstung Gottes an, damit ihr am Tag des Unheils widerstehen, alles vollbringen und standhalten könnt!
14 Steht also da, eure Hüften umgürtet mit Wahrheit, angetan mit dem Brustpanzer der Gerechtigkeit,
15 die Füße beschuht mit der Bereitschaft für das Evangelium des Friedens.
16 Vor allem greift zum Schild des Glaubens! Mit ihm könnt ihr alle feurigen Geschosse des Bösen auslöschen.
17 Und nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist das Wort Gottes!
18 Hört nicht auf, zu beten und zu flehen! Betet jederzeit im Geist; seid wachsam, harrt aus und bittet für alle Heiligen,
19 auch für mich, dass mir das rechte Wort gegeben werde, sooft ich meinen Mund auftue, mit Freimut das Geheimnis des Evangeliums zu verkünden;
20 als dessen Gesandter bin ich in Ketten, damit ich in ihm freimütig zu reden vermag, wie es meine Pflicht ist.
21 Damit auch ihr erfahrt, wie es mir geht und was ich tue, wird euch Tychikus, der geliebte Bruder und treue Diener im Herrn, alles berichten.
22 Ihn habe ich eigens zu euch gesandt, damit ihr alles über uns erfahrt und er eure Herzen ermutige.
23 Friede sei mit den Brüdern, Liebe und Glaube von Gott, dem Vater, und dem Herrn Jesus Christus.
24 Gnade mit allen, die unseren Herrn Jesus Christus lieben - in Unvergänglichkeit.
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Re: Glaubenskampf

Beitrag von Uri am So 27 Mai - 12:54

Ja, liebe Getsemani, genau Eph 6 habe ich auch zitiert, auch wenn nicht vollständig.

Danke für das vollständige Zitat!

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Re: Glaubenskampf

Beitrag von Padma am So 27 Mai - 13:16

Franz schrieb:

Ein Vorschlag zum Glaubenskampf:

•Wie wäre es, diesen dem Herrn und Bruder Jesus Christus anzubefehlen, damit Er für uns kämpfe?


Hallo Franz
Ja, dieser Aspekt ist in der bisherigen Diskussion zu kurz gekommen, danke dafür, dass du das einbringst!

1Kor 15,57 Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus!

Es ist sein Sieg, den wir im Glauben in Anspruch nehmen.

Paulus beschreibt den aussichtslosen Kampf des Menschen in Röm 7:

19 Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich.
20 Wenn ich aber tue, was ich nicht will, vollbringe nicht mehr ich es, sondern die Sünde, die in mir wohnt.
21 So finde ich nun das Gesetz: Mir, der ich das Gute tun will, hängt das Böse an.
22 Denn ich habe Freude an Gottes Gesetz nach dem inwendigen Menschen.
23 Ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das widerstreitet dem Gesetz in meinem Verstand und hält mich gefangen im Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist.
24 Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem Leib des Todes?
25 Dank sei Gott durch Jesus Christus, unsern Herrn!

Deshalb ist der Sieg nur möglich, wenn wir ihn im Glauben ergreifen.
Wir Menschen sind nicht in der Lage, das Böse zu besiegen und zu beherrschen - aber durch ihn können wir herrschen:

Röm 5,17 Denn wenn wegen der Sünde des Einen der Tod geherrscht hat durch den Einen, um wie viel mehr werden die, welche die Fülle der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, herrschen im Leben durch den Einen, Jesus Christus.

Der Kampf, den wir kämpfen, geht eigentlich gegen uns selbst, gegen die Widerstände in uns, die dagegen stehen, dass wir diesen Sieg ergreifen und in unserem Leben wirksam werden lassen, unsere Sorgen auf ihn werfen, uns von seinem Frieden und seiner Freude erfüllen lassen, uns von ihm durch alle Schwierigkeiten durchtragen lassen im zuversichtlichen Vertrauen.
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Re: Glaubenskampf

Beitrag von Getsemani am So 27 Mai - 15:21

Ui!
Sorry, Uri!

Da habe ich wohl nicht gescheit geschaut und einfach drauf los geschrieben!
Embarassed Embarassed Embarassed
Es sprudelte halt einfach so...habe spontan drauf los geschrieben...

Grüüüüsse!!
Getsi

Uri schrieb:Ja, liebe Getsemani, genau Eph 6 habe ich auch zitiert, auch wenn nicht vollständig.

Danke für das vollständige Zitat!

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Re: Glaubenskampf

Beitrag von Adam am So 27 Mai - 16:19

Uri schrieb:Lieber Adam!

Meinst Du, wenn ich nicht deine Ansicht teile, sündige ich?
Oder wenn ich die Meinung nicht teile, dass die Bibel teilweise „Menschenwerk“ ist, sündige ich?
Ist es Sünde, dass für mich Gottes Wort heilig ist?

Ich sehe das negative? Hab noch keinen Beitrag von Dir in den „Ermutigende Gedanken oder Bibelverse“ gelesen.

........

Frage an dich, Uri, wie lange kennst du mich, und wieviel hast du schon von mir gelesen? Deine ersten drei Zeilen nenne ich Suggestion. Wenn dies jemand liest, ohne meine Beiträge zuvor gelesen zu haben, müsste dieser annehmen, dass ich selbiges in Bezug zu DIR geschrieben habe. Was ich nicht getan habe.

Wenn ich jemanden persönlich meine, dann spreche ich ihn auch direkt an, ansonsten verwende ich die Personalpronomen auch als Du, und nicht als du.

Deine letzte von mir zitierte Bemerkung empfinde ich dagegen schon als Anmaßung. Gegenseitiger Respekt ist die Basis eines wechselseitigen Verstehens.

Gruß
Adam


Zuletzt von Adam am So 27 Mai - 16:50 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Glaubenskampf

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