Glaube, Wissen und Verstehen

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Re: Glaube, Wissen und Verstehen

Beitrag von HeinzB am Sa 8 Dez - 11:14

Okay das habe ich auch so gelernt, mit der geringeren Differenz.
Für Gott ist es nun ja ganz anders, wie Jesus erklärt:
Das Reich Gottes ist nie weiter entfernt als der Punkt, an dem ich mich sekundär befinde.
Mit anderen Worten: entfernt Gott den Schleier, der sein Reich unseren Augen verbirgt,
blickten wir wie Stephanus direkt auf den Thron.
Dies verdeutlicht denn auch Phillipus´  Erlebnis, als er sich nach der Taufe des Kämmerers
von einer Sekunde auf die andere in einer weit entfernten Stadt wiederfindet.
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HeinzB
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"Beam my up, Scotty!"

Beitrag von Adam am Sa 8 Dez - 11:18

HeinzB schrieb:....
Dies verdeutlicht denn auch Phillipus´  Erlebnis, als er sich nach der Taufe des Kämmerers
von einer Sekunde auf die andere in einer weit entfernten Stadt wiederfindet.

Dass nennt man dann das göttliche "Beamen" im Sinne von "beam my up, Scotty!" Wink



Zuletzt von Adam am Sa 8 Dez - 11:41 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Der Baum der Erkenntnis und die Wissenschaft...

Beitrag von Adam am Sa 8 Dez - 11:41

HeinzB schrieb:Okay das habe ich auch so gelernt, mit der geringeren Differenz.
Für Gott ist es nun ja ganz anders, wie Jesus erklärt:
Das Reich Gottes ist nie weiter entfernt als der Punkt, an dem ich mich sekundär befinde.
Mit anderen Worten: entfernt Gott den Schleier, der sein Reich unseren Augen verbirgt,
blickten wir wie Stephanus direkt auf den Thron.
Dies verdeutlicht denn auch Phillipus´  Erlebnis, als er sich nach der Taufe des Kämmerers
von einer Sekunde auf die andere in einer weit entfernten Stadt wiederfindet.

Ja, aber es ist nun mal nicht so, dass Gott sich einer vollkommen anderen "Wissenschaft" und somit Methode bedient, als jene, die uns dann letztendlich auch zur Verfügung steht, solange dies alles im Sinne des Willens Gottes ist. Darum schrieb ich ja auch, diese Naturwissenschaft, derer wir uns bedienen ist die Naturwissenschaft Gottes, die wir durch unseren Biss in die Frucht vom Baum der Erkenntnis zu verstehen und nachzueifern versuchen. Im Grunde genommen war dies überhaupt nicht notwendig, denn all das, was wir heute mühsam im technischen Sinne umzusetzen versuchen, könnten wir längst seit Adam und Eva Dinge tun, die wir uns jetzt unabhängig von Gott quasi selbst erarbeiten wollen. Also auch jenes "Beamen", jene räumliche Transformation und Veränderung des Körpers wird ja auch schon mit dieser von dir genannten Bibelstelle angezeigt.

Der Mensch versucht seit dem Sündenfall tatsächlich lediglich dass sich selbst zu erarbeiten, was ihm ansonsten ohne irgendwelche Mühe nur mit Hilfe des Glaubens und der Beziehung zu Gott möglich gewesen wäre.

Und ich wiederum versuche durch meine Erkenntnisse in dieser Richtung jene "Brücke zu schlagen", also aufzuzeigen, dass es hier nicht um "Wunder" geht, auch wenn dies für viele so aussieht, und sie sich damit zum Teil zufrieden geben, aber auch gleichzeitig als Argument benutzen, dass derart Versuche meinerseits, hier eine Verknüpfung herzustellen vollkommen sinnlos seien.

Nach meiner Erkenntnis gibt uns Gott durch den Baum der Erkenntnis eben jene Erkenntnisse und Einblicke, wie er etwas tat und zugleich auch warum, welchen Zweck das alles hat.

Das Kernproblem dabei ist jedoch, unser menschliches Gehirn, kann diese unendliche Fülle von Informationen, die damit verbunden sind, nicht wirklich aufnehmen. Dies erkennen wir ja auch an der Entwicklung und somit Zuhilfenahme von Computern als Speicher und als Helfer, weil unser Gehirn dies nun mal nicht leisten kann. Dafür ist es nicht gedacht!

Zwar wurde unser Gehirn immer größer, und würde auch noch weiter wachsen, womit wir der Gestalt eines Marsianers sehr nahe kommen, mit dünnen Körper und einem gewaltigen Kopf, aber dies war nicht der primäre Sinn unserer Existenz. Wir haben den Sinn unserer Existenz im Grunde genommen dadurch selbst bestimmt, indem wir vom Baum der Erkenntnis genommen haben...
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Re: Glaube, Wissen und Verstehen

Beitrag von HeinzB am Sa 8 Dez - 13:19

Ich weiß das wir vieles verloren haben was wir bereist vor der Flut hatten.
Zuviele antike Funde beweisen, das die "Steinzeit" nur sehr kurz währte.
Ein Hammer, Schuhe mit festen Sohlen, Abbildungen von Flugzeugen usw, welche nicht in die weltliche Historie passen, zeigen wie fortgeschritten die Vorsintflutliche Menschheit war.
Sie bauten Häuser, Städte, möglicherweise erste Pyramiden und der gleichen mehr.
Das alles ging in dieser globalen Katastrophe unter.
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Warum nicht das Ende der Menschheit bereits bei und durch die Sintflut? Oder was mit der Sintflut begann und am Ende der Tage enden wird

Beitrag von Adam am So 9 Dez - 6:06

HeinzB schrieb:Ich weiß das wir vieles verloren haben was wir bereist vor der Flut hatten.
Zuviele antike Funde beweisen, ....... zeigen wie fortgeschritten die Vorsintflutliche Menschheit war.
Sie bauten Häuser, Städte, möglicherweise erste Pyramiden und der gleichen mehr.
Das alles ging in dieser globalen Katastrophe unter.
.....

Hallo und Guten Morgen Heinz & eventuell "Co".
Als ich mich gerade schon vor 25 Jahren mit dieser Thematik der Sintflut auseinander setzte, und dabei das Bild entstand, dass für diese globale Katastrophe möglicherweise die Geburt oder und der Wechsel eines neuen Mondes der Erde verantwortlich war, fragte ich mich schon, warum es damals nicht schon die gesamte Menschheit dahin gerafft hat, wenn doch Gott schon da zu diesem traurigen Resümee kam:
"1.Mose 6,11 Aber die Erde war verderbt vor Gott und voller Frevel. 12 Da sah Gott auf die Erde, und siehe, sie war verderbt; denn alles Fleisch hatte seinen Weg verderbt auf Erden. 13 Da sprach Gott zu Noah: Das Ende allen Fleisches ist bei mir beschlossen, denn die Erde ist voller Frevel von ihnen; und siehe, ich will sie verderben mit der Erde. "

Machen wir uns nichts vor, zwar hatte hier Gott 8 Menschen "durch" die Sintflut gerettet, und damit seiner eigenen Aussage nicht zur Zeit der Sintflut entsprochen, dass er alle Menschen hinweg raffte, zumal wir eigentlich nur von Noah und Sem wussten, dass diese beide "integere" Männer im Sinne Gottes waren, alle anderen Personen scheinen dabei zunächst keine Rolle zu spielen... doch diese acht Personen hätten jene Sintflut, wenn sie global war und entsprechend eine Ursache hatte die das gesamte Bild der Erde veränderte nicht überleben können.

An dieser Stelle kann man "leider" nur von einem Wunder sprechen. Denn auch jener Holzkasten, Arche genannt, hätte diese Katastrophe nicht überstehen können, zumal eigentlich die Bedeutung der Arche zweifelsohne für den Bibelkundigen weit über dem zeitlich begrenzten Zweck weit darüber hinaus geht, und auch heute noch ein Synonym für die Rettung von Menschen mittels der Gemeinde Christi darstellt. Genauso wie auch die Sintflut selbst ein Synonym für die Taufe ist, wo "Etwas" in uns stirbt, ohne dass wir aber selbst physisch sterben, sondern statt dessen etwas zeitlich losgelöstes empfangen, die Zusicherung auf ein "Leben nach dem Tod", ausgedrückt eben durch die Sintflut selbst, die wiederum klar in drei Wirkebenen gegliedert ist, so, wie auch die Schöpfung ebenfalls in drei Wirkebenen eingeteilt ist.

Jene drei Wirkebenen, sowohl bei der Sintflut, als auch dann bei der Taufe beinhalten das jeweils "Ganze", und nicht nur ein Detail. Mit anderen Worten, wenn sich nur eines verändert, so verändert sich automatisch alle drei Ebenen, genauso wie Masse Raum und Zeit.

Im Sintflutbericht ist davon die Rede : "Da aufbrachen die Brunnen der Tiefe", sowie "und die Schleusen des Himmels", sowie "die Flut währte 150 Tage". Jene Definition finden wir auch im letzten Buch der Bibel wieder, in Bezug zu den Heuschrecken, die aus der Erde kommen; Nur dass die Dinge dann aus der Erde kommen, während bei der Sintflut diese auf die Erde einwirkten.

Diese beiden Prozesse gehören zusammen, wenn man die Bibel im Ganzen liest und dann auch verstehen lernt. Oder anders ausgedrückt, Offenbarung 9 und Genesis 6 sind einander komplementär.

Es begann also etwas mit der Sintflut ... aber es wurde durch die Sintflut selbst NICHT abgeschlossen, also nicht beendet. Sondern die Sintflut war gewissermaßen notwendig, um jenen Prozess an sich zu starten. Darum wirst du wie auch andere schon in frühen Beiträgen von mir lesen können, dass wir heute sozusagen in der "Re-Sintflut" leben = der spiegelbildlichen Zeit zur Sintflut. "Heute", jetzt, oder seit 1798 vollzieht sich ein Prozess, der durch die Sintflut initiiert wurde und sich jetzt erst allmählich erfüllt. Es ist wie der Zeitraum eines in sich geschlossenen Zyklus. Bei den Frauen kennen wir diesen Zyklus, den "28-Tage-Zyklus". Und dieser beginnt nicht erst mit der Menstruation, sondern bereits in dem Augenblick, wo es klar wird dass es hier nicht mehr zu einer Befruchtung kommen kann, also eigentlich etwa 12 Tage vor dem Ende der "Periode" von 28 Tagen, oder anders ausgedrückt in dem Augenblick, wo zwar Samen und Eizelle vorhanden sind, es aber nicht zu der gewollten Vereinigung kam.

Die im Sinne unseres Glaubens gewollte Vereinigung Gottes mit dem Menschen war der Zeitpunkt des Paradieses. Daraus hätte "Etwas" hervorgehen sollen, was ich schon oft beschrieben habe, und was sich mit dem deckt, wie man sich das heute mit der "Neuen Erde und dem Neuen Himmel" vorstellt. Diese ist dann im Grunde genommen nichts anderes, als das zuvor verlorene Paradies.

Aber um ein solches Paradies "Neu" zu schaffen, neu zu gestalten, muss das Alte weggeschafft werden, und zwar vollkommen. Und gleichzeitig muss dabei die Grundlage für etwas Neues entstehen.
Es ist gerade der Zyklus der Frau und die anschließende Schwangerschaft, was mir geholfen hatte, diesen Gesamtprozess verstehen zu lernen, um den es hier geht - bevor wir Entrückt werden um dann auf die Neue Erde gesetzt werden zu können.

Wie gesagt, die Sintflut war der Beginn eines "Veränderungsprozesses, der dazu dienen soll, sowohl das eigentlich Gute als auch das wirklich Böse in einem in und auf der Erde zu offenbaren. so wie auch die Taufe als "Typus" für die Sintflut ebenfalls erst der Beginn eines Prozesses ist, der nicht mit dem Auftauchen abgeschlossen ist... sondern durch die Taufe selbst beginnt: Der Reinigungs- und zugleich Heiligungsprozess, hin zum Neuen Menschen.

Auch bei Jesus selbst vollzog sich jener Akt, der 3,5 Zeiten damals dauerte, beginnend mit seiner Taufe, und endend nicht allein mit seinem Tod, auch nicht seiner Auferstehung sondern mit seiner Wiederkunft und anschließend der Neuen Erde.

Der mit dem Zyklus der Frau vergleichbare Zyklus begann somit bereits im Paradies mit der Schaffung Adams und endete so gesehen mit der "Schaffung" des "zweiten Adams. Von Adam bis Jesus Christus vergingen somit "28 Tage". So, wie es bei Adam zu einer Befruchtung kommen sollte des göttlichen Samens mit der menschlichen Eizelle, so wurde dieser Prozess durch Jesus Christus wiederholt.
Und jene, die sich durch den Samen Gottes: Jesus Christus befruchten ließen und lassen, erleben seither die Schwangerschaftszeit "In Christus" (Johannes 14,20 : Ich bin in Euch, wie auch ihr nunmehr in mir seid!). Jene Schwangerschaft erlebt folglich den krönenden Abschluss durch die Geburt. Und diese wird dann sein, wenn Christus selbst in den Wolken erscheint, und wir aus ihm heraus geboren werden zu ihm hin in den Wolken! Es ist der Tag der Auferstehung, Verwandlung und Entrückung, dieses Geschehen, welches im 1.Korinther 15 und 1.Thessalonicher4 ...:

Von der Auferstehung der Toten
13 Wir wollen euch aber, Brüder und Schwestern, nicht im Ungewissen lassen über die, die da schlafen, damit ihr nicht traurig seid wie die andern, die keine Hoffnung haben. 14 Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, die da entschlafen sind, durch Jesus mit ihm führen. 15 Denn das sagen wir euch mit einem Wort des Herrn, dass wir, die wir leben und übrig bleiben bis zum Kommen des Herrn, denen nicht zuvorkommen werden, die entschlafen sind. 16 Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Ruf ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und die Toten werden in Christus auferstehen zuerst. 17 Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken, dem Herrn entgegen in die Luft. Und so werden wir beim Herrn sein allezeit. 18 So tröstet euch mit diesen Worten untereinander.

beschrieben wird, vollendet also den Prozess, der mit der Sintflut begann.

Doch für die einen, die Jesus Christus NICHT angenommen haben, bis zu diesem Zeitpunkt, ist es das Ende des Zyklus, der mit der Sintflut begann, und für die anderen ist es das Ende der Schwangerschaft, die mit Jesus Christus begann, und mit Jesus Christus enden wird

Darum müssen wir uns alle im Hier und Jetzt entscheiden. Eine zweite Chance gibt es nicht mehr!!!!
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Re: Glaube, Wissen und Verstehen

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