Der vergängliche Mensch und der unendliche Gott

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Der vergängliche Mensch und der unendliche Gott

Beitrag von Franz am Di 4 Dez - 21:38

Liebe MitchristInnen !

Der Mensch und Gott

Der Weg des Menschen : Nicht im Handumdrehen!

Zunächst versucht seine Hand, etwas zu ergreifen,
an sich zu nehmen, es mit den Fingern umklammert zu halten, mit der Handfläche nach unten.
Nach und nach vollzieht sich die Umkehr.
Die Finger entspannen sich und lassen los,
die Hand dreht sich,
bis die Handfläche nach oben weist,
bereit hinzugeben und - umgekehrt - auch viel zu empfangen. Dafür brauchte es fast ein ganzes Leben.
Es geschieht nicht im Handumdrehen!
(nach Thérèse von Lisieux)

Die Weisheit des Lichtes der Menschen wird von der Wahrheit des Lichtes Gottes überstrahlt.
( nach Thomas v. Aquin )

„Gott, Heiliger Geist, der lebendige Quell,
bringt zwei Liebende zusammen:
Gott und die Seele“
(nach HL.Gertrud)

Der Mensch ist aufgerufen,
in seinem Leben Gott zu suchen,
zu erkennen,
zu glauben,
und Ihn mit ganzem Herzen zu lieben.
Die Früchte der Gnade Gottes sind Gebete,
der Glaube,
und daraus folgernd die Werke, das Dienen,
( nach Mutter Teresa ),
und über allem sind wir aufgerufen,
die Buß-Haltung des Zöllners im Evangelium,
also die Haltung des "Arm-seins-im-Geiste",
einzunehmen,
da wir alle Sünder sind,
und wir uns unserer Taten vor Gott,
die nur Christus beim Gericht beurteilen wird,
nicht rühmen dürfen.

Gern weiter zu ergänzen

Franz
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Re: Der vergängliche Mensch und der unendliche Gott

Beitrag von grape am Di 4 Dez - 22:46

Franz schrieb:Zunächst versucht seine Hand, etwas zu ergreifen,
an sich zu nehmen, es mit den Fingern umklammert zu halten, mit der Handfläche nach unten.
Nach und nach vollzieht sich die Umkehr.
Die Finger entspannen sich und lassen los,
die Hand dreht sich,
bis die Handfläche nach oben weist,
bereit hinzugeben und - umgekehrt - auch viel zu empfangen. Dafür brauchte es fast ein ganzes Leben.
Es geschieht nicht im Handumdrehen!
(nach Thérèse von Lisieux)

Dieser Text hat mich grad sehr angesprochen - interessant.
Danke dafür, Franz.
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grape
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Re: Der vergängliche Mensch und der unendliche Gott

Beitrag von HeinzB am Di 4 Dez - 23:32

Ja, Danke dafür, Franz.
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HeinzB
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Re: Der vergängliche Mensch und der unendliche Gott

Beitrag von feli am Mi 5 Dez - 11:48

Die Finger entspannen sich und lassen los, die Hand dreht sich, bis die Handfläche nach oben weist, bereit hinzugeben und - umgekehrt - auch viel zu empfangenFranz schrieb:
Jedesmal wenn im Godie der Segen gesprochen wird öffne ich meine Hände als symbolisches Zeichen der Hingabe,
und die Bereitschaft von Jesus zu empfangen!!
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feli
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Re: Der vergängliche Mensch und der unendliche Gott

Beitrag von HeinzB am Mi 5 Dez - 17:53

Ja feli so soll es auch sein.
Die Bibel ist ja voll davon das mit zum Herrn erhobenen Händen gebetet wurde,
und nicht mit gefalteten oder aneinandergelegten - da kann ja nichts hineingelegt werden!
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Re: Der vergängliche Mensch und der unendliche Gott

Beitrag von Adam am Mi 5 Dez - 20:10

feli schrieb:
Jedesmal wenn im Godie der Segen gesprochen wird öffne ich meine Hände als symbolisches Zeichen der Hingabe,
und die Bereitschaft von Jesus zu empfangen!!

Ja, nur manche Menschen können dies nicht, ich auch nicht. Darum denke ich, es ist nicht die Hand, die offen sein muss, sondern das Herz!

Die zum Gebet geschlossene Hand symbolisiert für mich dagegen die Kraft Gottes, die durch sie in mich hinein fließt. Ich spüre bei einem wirklich ernsthaften Gebet jene Kraft des Glaubens in meinen Händen.
Warum ich hier "wirklich ernsthaft" explizit erwähne, weil ich eingestehe, dass sehr oft auch ein Gebet meinerseits nicht immer die notwendige Tiefe hat.
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Adam
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Re: Der vergängliche Mensch und der unendliche Gott

Beitrag von HeinzB am Mi 5 Dez - 22:43

Jedem so wie es zu ihm passt bez. es aus seinem inneren kommt, kann dich sehr gut verstehen, Adam, ging mir früher auch so.
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Re: Der vergängliche Mensch und der unendliche Gott

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