Im Nachhinein sind wir meistens gescheiter - oder?

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Im Nachhinein sind wir meistens gescheiter - oder?

Beitrag von grape am Di 11 Dez - 21:39

Ich habe heute mit einer Frau diskutiert, die mit ihrer Familie in die Mission gegangen ist, zu einer Zeit in ihrem Familienleben, in der wir wohl gesagt hätten: jetzt sicher nicht!
Im Nachhinein hat sie erst herausgefunden, dass es das Beste war, was genau in dieser Zeit für ihr Kind passieren konnte.

Wie sieht das bei Euch aus?
Habt Ihr auch schon Dinge in Eurem Leben erlebt, zu denen Ihr später dann herausgefunden habt, WIE gut das Gott mit Euch gemeint hat und wie extrem vorausschauend er dies oder jenes für Euch geplant hat?

(Nicht alles können wir im Nachhineine erklären oder verstehen - aber manchmal können wir doch einen kleinen Blick auf GOTTES Plan werfen und ein kitzekleines Dingelchen davon besser verstehen.)
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Re: Im Nachhinein sind wir meistens gescheiter - oder?

Beitrag von Spaceship am Mi 12 Dez - 12:38

Also liebe Schwester ,

mit Römer 8 vers 28 habe ich manchmal meine Bedenken ........
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Re: Im Nachhinein sind wir meistens gescheiter - oder?

Beitrag von HeinzB am Mi 12 Dez - 12:54

Wenn ich auf mein Leben zurückblicke und sehe. wohin mich Gott geführt hat, kann ich nur Dankbar sein. Obwohl meine gegenwärtige Situation nicht zufridenstellend ist, erlebe ich doch Gottes Handeln und vorbereiten.
Natürlich fragt man sich, wenn man Negatives erlebt, wie Scheidung, Arbeitslosigkeit, sterben von Menschen die man liebt, sich die, die man liebt von einem abkehren - wie bitte soll das Gut für mich sein?
Und dann kommt Jesus genau in diese Situation und sagt, "Fürchtet Euch nicht, macht Euch keine Sorgen um die Zukunft, selbst die Haare auf Eurem Kopf sind gezählt."
Und der von Space erwähnte Vers 28 aus Römer 8 greift Jesu Aussage auf und erklärt:
Ganz gleich wie besch... deine Situation auch aussieht, Gott hat seinen Plan mit dir und Gott wird diesen Plan ausführen. Nichts von dem was geschieht, geschieht gegen mich, sondern muss dazu beitragen, dass der gute Plan erfüllt wird, den Gott für mich von Anbeginn an hat.
Ob Trauer oder Freude, Glück oder Krankheit, ich halte mich an Gott fest und vertraue sein Handeln, mit dem sich alles für mich zum guten kehrt.
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Re: Im Nachhinein sind wir meistens gescheiter - oder?

Beitrag von Adam am Mi 12 Dez - 16:22

Spaceship schrieb:Also liebe Schwester ,

mit Römer 8 vers 28 habe ich manchmal meine  Bedenken ........

Wie immer, Space, du musst schon den gesamten Text lesen, nicht nur den Vers. Und beachte hierzu die Überschrift dieses "Kapitels:
Die Gewissheit des Heils
.

Es geht nicht darum, dass es uns gut geht, wir kein Leid ertragen müssen, oder eben auch ständig glücklich wären.... Es geht darum, zu erkennen, dass alles, aber auch alles eine Bestimmung hat, die wir schlicht und einfach unser "Heil in Christus" nennen können. Wie auch Heinz geschrieben hatte, so habe ich auch schon sehr viel Leid erfahren, in Trübsal gelebt, war am Boden zerstört. Und doch habe ich mit der Zeit etwas sehr sehr wertvolles gelernt: Jesus Christus, und damit Gott ist immer und überall bei mir, ob ich auf der Straße liege, im Krankenhaus, ob ich etwas gewonnen habe, mit Dinge gelingen, woran ich nie geglaubt hätte...  ich sehe immer Christus neben und bei mir. Aber ich spüre ihn auch in mir, weshalb ich in der Lage bin, selbst dann, wenn es mir nicht gut geht, ein wenig Frieden und Freude weiter zu geben...
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Re: Im Nachhinein sind wir meistens gescheiter - oder?

Beitrag von HeinzB am Do 13 Dez - 0:53

Eine liebe ältere Glaubensschwester sagte einmal:
Ein Christ, dem es im Leben immer gut geht, sollte sich fragen was bei ihm nicht stimmt.
Denn dies liegt nicht an einem Übermaß an Gottes Segen, sondern daran, für Satan nicht gefährlich zu sein.
Alles Böse und Negative das uns widerfährt, lässt Gott zwar zu, aber der Urheber ist der Vater des Bösen.
Das Ziel Gottes ist, erkannt und verherrlicht zu werden, und uns stärker werden zu lassen, im Vertrauen zu wachsen und den Angriffen des Bösen immer mehr widerstehen zu können.
Das ist ein langwährender Prozess, der aber auch wichtig ist die Spreu vom Weizen zu trennen.
Etwas anderes hat Jesus und nie versprochen.
Es gab eine Zeit im Leben unseres Herrn als Mensch, da war die Zahl seiner Anhänger bereits sehr groß. Dann aber wurde Jesus verbal angegriffen und hielt eine Predigt die schon Gerichtswehen erkennen ließ, Johannes 6, 22 -71.
Daraufhin verließen ihn alle bis auf die 12.
So kann uns auch das Wort Gottes am wunden Punkt treffen, und wir müssen eine Entscheidung treffen - genau wie in den angegeben Versen die zwölf, als Jesus sie fragte, "Wollt auch ihr gehen?"
Und ihre Antwort? "Wohin sollten wie denn gehen! Nur DU hast Worte des Lebens!"
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Re: Im Nachhinein sind wir meistens gescheiter - oder?

Beitrag von Spaceship am Fr 14 Dez - 23:24

HeinzB schrieb:Und der von Space erwähnte Vers 28 aus Römer 8 greift Jesu Aussage auf und erklärt:
Ganz gleich wie besch... deine Situation auch aussieht, Gott hat seinen Plan mit dir und Gott wird diesen Plan ausführen. Nichts von dem was geschieht, geschieht gegen mich, sondern muss dazu beitragen, dass der gute Plan erfüllt wird, den Gott für mich von Anbeginn an hat.
Ob Trauer oder Freude, Glück oder Krankheit, ich halte mich an Gott fest und vertraue sein Handeln, mit dem sich alles für mich zum guten kehrt.

Danke Heinz B
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Re: Im Nachhinein sind wir meistens gescheiter - oder?

Beitrag von Spaceship am Fr 14 Dez - 23:38

Gott vertrauen
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Re: Im Nachhinein sind wir meistens gescheiter - oder?

Beitrag von Adam am Sa 15 Dez - 16:48

HeinzB schrieb:.......
Es gab eine Zeit im Leben unseres Herrn als Mensch, da war die Zahl seiner Anhänger bereits sehr groß. Dann aber wurde Jesus verbal angegriffen und hielt eine Predigt die schon Gerichtswehen erkennen ließ, Johannes 6, 22 -71.
Daraufhin verließen ihn alle bis auf die 12.
So kann uns auch das Wort Gottes am wunden Punkt treffen, und wir müssen eine Entscheidung treffen - genau wie in den angegeben Versen die zwölf, als Jesus sie fragte, "Wollt auch ihr gehen?"
Und ihre Antwort? "Wohin sollten wie denn gehen! Nur DU hast Worte des Lebens!"

Siehst du, ein weiterer Grund, klar zu machen, dass die Juden das "Brot des Lebens JETZT essen sollen, also Jesus Christus JETZT annehmen müssen, ansonsten können sie nicht gerettet werden! Sie müssen zu den "12en" zurück kehren und sich ihnen anschließen. Einen separaten Weg gibt es nicht.

Nicht Jesus kommt zu ihnen, sondern sie kommen zu Jesus! Tun sie es nicht, sind sie verloren.
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Re: Im Nachhinein sind wir meistens gescheiter - oder?

Beitrag von Franz am So 23 Dez - 6:22

Adam schrieb:
HeinzB schrieb:.......
Es gab eine Zeit im Leben unseres Herrn als Mensch, da war die Zahl seiner Anhänger bereits sehr groß. Dann aber wurde Jesus verbal angegriffen und hielt eine Predigt die schon Gerichtswehen erkennen ließ, Johannes 6, 22 -71.
Daraufhin verließen ihn alle bis auf die 12.
So kann uns auch das Wort Gottes am wunden Punkt treffen, und wir müssen eine Entscheidung treffen - genau wie in den angegeben Versen die zwölf, als Jesus sie fragte, "Wollt auch ihr gehen?"
Und ihre Antwort? "Wohin sollten wie denn gehen! Nur DU hast Worte des Lebens!"

Siehst du, ein weiterer Grund, klar zu machen, dass die Juden das "Brot des Lebens JETZT essen sollen, also Jesus Christus JETZT annehmen müssen, ansonsten können sie nicht gerettet werden! Sie müssen zu den "12en" zurück kehren und sich ihnen anschließen. Einen separaten Weg gibt es nicht.

Nicht Jesus kommt zu ihnen, sondern sie kommen zu Jesus! Tun sie es nicht, sind sie verloren.

Ich meine, die Juden sind nicht verloren, denn Gott geht mit Ihnen einen eigenen Heilsplan und Gott steht zu seiner den Juden gegebenen Verheißung und Gott ist treu!

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Re: Im Nachhinein sind wir meistens gescheiter - oder?

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