Einstein, der Moses der Wissenschaft und der Weg zum Glauben ?!

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Einstein, der Moses der Wissenschaft und der Weg zum Glauben ?!

Beitrag von Adam am Mi 26 Dez - 6:29

Hallo, in "meiner Gruppe" auf Facebook, in der ich mich vor allem mit astrophysikalischen Erkenntnissen, Ideen, Gedanken auseinander setze, die ich persönlich stets im Einklang zu meinem tiefen Glauben setze, nehme ich eine zunehmende Abwehr und Diskrepanz wahr, was eben jene für mich natürliche Beziehung von Glauben und Wissenschaft betrifft. Egal, was ich zu erkennen vermeine, im wissenschaftlichen Sonne "glaube", es ist für mich niemals vom Glauben an und in Gott trennbar. Aber genau das, diese Einstellung von mir macht es mir so schwer, auch wissenschaftliche Argumente zu äußern und zu vertreten, mit deren Hilfe ich zugleich auch sehr vieles aus der Bibel erklären könnte; Zumindest ansatzweise, weil sich ja der "Glaube" mit dem "Warum" und nicht wie im naturwissenschaftlichen Sinne mit der Frage nach dem "Wie" allein beschäftigt. Aus meiner Sicht geht der Glaube auf die Frage des "Warum´s" ein und die Naturwissenschaft auf die Frage des "Wie".

Darum möchte ich im folgenden Beitrag eine von mir verfasste Antwort an jemand anderen als Basis und somit Grundlage nehmen, um mich mit euch eben über jenes so wichtige Thema zu unterhalten!
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Re: Einstein, der Moses der Wissenschaft und der Weg zum Glauben ?!

Beitrag von Adam am Mi 26 Dez - 6:32

"L. T." fragt unter anderem mich.. : "Vielleicht sollten wir es mal anders anfangen, wenn du so sehr ein Problem damit hast, dass der Zeit bei der vierdimensionalen Raumzeit die Rolle einer Dimension zukommt, erklaere mir doch mal bitte was du unter Dimension und Raumzeit verstehst, vielleicht meintest du ja auch nicht die Raumzeit der ART als du von Raumzeit geschrieben hast sondern was anderes?"

Meine Antwort darauf:
Ich sehe die Frage auch an mich gestellt, weshalb ich ebenfalls darauf antworte auch wenn ich es anderen Orts bereits an "F. P." beantwortet habe (glaube ich) .
Anfangs fand ich die Idee, der Zeit einen eigenen Dimensionsstatus zu geben, im Sinne von einem "Zeitstrahl", beginnend, also an der gleichen Position, wo ich eines der notwendigen Raumkoordinationspunkte platziere, um den Raum graphisch darzustellen, und endend am ebenfalls gleichen Fixierungspunkt der jeweils anderen "Dimensionsbegrenzung".

Doch schon dabei bekomme ich Probleme, die ich eigentlich längst auch schon an mehreren anderen Stellen erörtert habe, dass du Raum, Masse und Zeit sowieso niemals separat beschreiben und somit bestimmen kannst, wie es Frank ja bestätigt. Denn egal, was von den dreien wir beschreiben wollen, es funktioniert nicht ohne die gleichzeitige Existenz aller anderen zwei Größen. Somit war da schon "F´s" Antwort nichts anderes, als eine Bestätiigung der "Kausalität" von Masse, Raum und Zeit, die ich ja selbst schon sehr früh erkannte - in Anlehnung an den Begriff "Trinität", der verständlicherweise theologisch belegt ist, und weshalb F. mich hier immer darauf verweist: "Die Kirche im Dorf zu lassen" - was für ihn soviel heißt: Der Glaube hat mit Wissenschaft nichts zu tun! Das aber ich nach meinem langjährigen Verständnis nicht richtig, und kann und darf auch nicht abgegrenzt werden, wenn man nicht nur der Frage nach dem "Wie" nachgeht, sondern zugleich auch nach dem "Warum" ist etwas so, wie es zu sein scheint!.

Und auch hierzu hatte ich damals schon in verschiedenen Beiträgen beschrieben, dass für mich Einstein der "Moses der Wissenschaft" sei, der die Wissenschaft und den Glauben dank seiner gefunden Gesetzmäßigkeit durchaus zu verbinden vermag, wenn man es denn auch so möchte, auch wenn es heißt, dass Einstein eigentlich kein besonders gläubiger Mensch gewesen sein soll, trotz, dass er Jude war (was sich eigentlich so ein bisschen beißt, denn er hätte ja damals dem "Jüdischen" abschwören und sich dem üblichen Katholischen zuwenden können, dann wäre er auch nicht verfolgt worden.

Doch hier ist und war Einstein auch nicht viel anders wie Moses, der ebenfalls wie Einstein nicht danach fragte, woher er sein Wissen und Können bekam und wozu es dienen sollte, sondern wie Moses wusste es Einstein von Anfang an sehr wohl mit seiner Person selbst zu verbinden, wodurch wie bei Moses auch bei Einstein der Fokus stets auf den gesetzt wird und wurde, der eine Erkenntnis ausspricht - nicht aber auf DEN, der einem diese Erkenntnis zu bestimmten Zwecken verleiht, also gibt, um andere in die richtige Richtung lenken zu können.

Die anderen, im Falle Einsteins sind all die Wissenschaftler, die er durch seine Thesen ansprach und beeinflusste, und die alles, genauso wie das Volk Israel und speziell die Juden rein wörtlich verstanden haben wollten, aber nicht wirklich den Sinn und Zweck = das "Warum" verstanden haben. So bauten die Israeliten mit Hilfe der von Moses dargebotenen "Zehn Gebote" das Fundament ihres persönlichen Glaubens, der aber nicht zu Gott führte sondern direkt zum Volk Israel, zu den Juden. Es ging ihnen also nicht um Gott, sondern um sich als jemand Besonderen, Herausgerufenen" (Israel first = Trump first) darzustellen, und der Welt zu zeigen "Wir sind etwas besonderes".

weiter etwas später...
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Re: Einstein, der Moses der Wissenschaft und der Weg zum Glauben ?!

Beitrag von Franz am Do 27 Dez - 6:34

Lieber Adam!

Moses war der Isch Elohim, der „Ehemann Gottes“ auf Erden (Psalm 90).
Moses war geistigerweise in die göttliche („Elohim“-) Ebene hochgehoben.
Moses wusste um seine Berufung ganz klar Bescheid.
Auserwählung des Volkes Israel bedeutet nicht etwas „Besonderes“, sondern etwas „Heiliges“ im Sinn von „ausgesondert“:
Gott selbst „züchtete“ sich Sein Volk heran, aber nicht als Selbstzweck, sondern um mit dessen partnerschaftlicher Hilfe die ganze Welt zu erretten: das Heil kommt von den Juden und Jesus war Jude.

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Re: Einstein, der Moses der Wissenschaft und der Weg zum Glauben ?!

Beitrag von Adam am Do 27 Dez - 20:12

Franz schrieb:Lieber Adam!

Moses war der Isch Elohim, der „Ehemann Gottes“ auf Erden (Psalm 90).
Moses war geistigerweise in die göttliche („Elohim“-) Ebene hochgehoben.
.

Abgesehen davon, dass der Psalm 90 nichts mit deinem ersten Satz zu tun hat, lieber Franz (oder ich vermag es gerade nicht erkennen) erleben auch wir sehr oft in unserem Glaubensleben (so ich eben auch) ein solches Gefühl des empor Gehobens im Sinne eines Gegenübers von Gott, so, wie auch Moses, als er die Gebote überreicht bekam ... doch wie auch Moses bewahrt uns jenes "Glücksgefühl" nicht davor, vielleicht schon am nächsten Tag wieder so viel Mist zu bauen, als hätte es den Augenblick von Heute nie gegeben.

Und wir wissen ja von Moses, dass er niemals Kanaan sehen sollte. Er starb noch in der Wüste.

Und genau der Grund, warum er dort starb, war für mich Anlass darüber nachzudenken, dass vielleicht auch wir uns gerne wie Trump zuerst mit "Ich zuerst" vor Gott stellen und um Segnungen für uns bitten, statt unser Leben ganz im Dienst der Sache Gottes zu stellen.
Auch ich habe nichts dagegen, hin und wieder, wenn ich meine etwas gerade durch den Heiligen Geist erkannt zu haben, auch durchaus zutiefst wissenschaftliche Dinge, wenn man mich lobt, mir Anerkennung zollt... eben weil ich ich nur Mensch bin. Doch würde ich bei dieser Haltung bleiben, so wäre meine Beziehung zu Gott nicht echt, so würde ich auch nicht verstehen und erkennen, welche Aufgabe er mir durch derartige Erkenntnisse zugedacht hat. Es geht also nicht um MICH, genauso wenig, wie es um Moses ging, und ebenso wenig geht es um ISRAEL, ebenso wenig wie um AMERIKA und Trump... etc.

Wichtig ist zu erkennen, warum dies alles geschieht, was da vor unseren Augen passiert. Hier soll niemand von UNS, auch kein Land irgendwo auf einmal in den Fokus der Betrachtung gelenkt werden - denn genau das versucht Satan uns weiß zu machen (Amerika first = Israel first = Ich zuerst) . Es geht hier nicht mehr um irgend ein irdisches Wohlwollen, irgend ein irdischen Paradies, welches anzustreben ist. Denn dieses Paradies erschafft Gott, und nicht wir - wie es die Zeugen Jehovas mir damals vor über 30 Jahren zu erklären versuchten: Dass die Zeugen Jehovas wie die Trümmerfrauen des II.Weltkrieges aus der Asche der gesamten Erde ein neues Paradies erstellen.

Die Erkenntnisse Einsteins können, richtig angewendet und entsprechend interpretiert selbst den hartnäckigsten Atheisten und den Naturwissenschaftlern auf den Weg zu Gott führen; Aber eben nur, wenn ich jene Erkenntnisse nicht dazu benutze um mich selbst damit zu bereichern, zu schmücken und eine Welt damit aufbaue die letztendlich zum Paradies Satans werden wird: Eine Welt, in der die Natur Gottes als solche überhaupt nicht mehr vorkommt.

Der Baum der Erkenntnis kann sowohl diesen negativen Kreis schließen, der damals begann mit dem Sündenfall, indem das Böse sich eine eigene Welt schafft, sein Hölle, wie du es schon mal irgendwann in etwa so formuliert hast: "Gott gewährt den Menschen sein eigenes Reich" Abseits eben vom Reich Gottes .... der Baum der Erkenntnis kann uns aber genauso durch den Umweg der Naturwissenschaften ebenfalls zu Gott führen, mit der faszinierenden Erkenntnis, wie Gott dies alles geschaffen hat, und mit der Freude, die ich persönlich empfinde, wenn ich dieses und jenes verstehen darf.

Gruß
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Re: Einstein, der Moses der Wissenschaft und der Weg zum Glauben ?!

Beitrag von Adam am Do 27 Dez - 20:34

Weißt du, Franz, Einstein war Jude, aber soviel ich weiß, wie viele Christen im Grunde genommen nur auf dem Papier, respektive durch seine Abstammung. Im Glauben war er kaum ein jüdisch denkender Mensch.

Und doch hatte Gott Einstein benutzt, einen Juden, um der Welt eine Wissenschaft zu liefern, zu zelebrieren, die erst zum eigentlich Kern der Frucht des Baumes der Erkenntnis führen soll und kann. Dieser Kern, die so genannte "Quantenwelt" ist streng genommen nicht wirklich Teil unserer sichtbaren Welt, wiewohl sie in ihr verborgen ist. Doch warum können wir diese Welt nicht ohne technische Hilfsmittel und demnzufolge auch nur mit unheimlichen Aufwand auch an mathematischen "Operationen" sehen und studieren, Warum handelt es sich hier eigentlich um eine Welt, die ist und doch nicht ist, so, wie die Naturwissenschaftler hier unter uns die Diskrepanz zwischen Welle und Teilchen kennen, oder eben das Problem der "Unschärfe", dass sich irgendwann im kleinsten Bereich nicht der Ort, noch die Zeit und somit auch nicht das Teilchen überhaupt miteinander in Einklang bringen können.

Es ist gerade so, als hätten wir durch den Biss in die Frucht vom Baum der Erkenntnis eine Welt betreten, die unser Leben zwar einerseits erst ermöglicht, wir dies aber ganz und gar nicht verstehen können, weil wir selbst nicht dazu geschaffen worden sind, dies verstehen zu können. Die "Quantenwelt" als Quintessenz einer für uns nicht greifbaren Welt bedeutet so gesehen die vollkommene Trennung von Gott ... oder aber, so, wie es mir dabei geht, eine unvorstellbare Annäherung an und in Gott. Ich darf etwas verstehen, was mich die Schöpfung Gottes besser verstehen lässt, und sie mir näher bringt.

Doch eigentlich reicht es aus, wenn ich mir diese Schöpfung nicht aus der Quantenebene betrachte, sondern mit all den Sinnen die mir Gott geben hat, damit ich dies erkennen kann, was er für mich geschaffen hat.

So, wie Gott Einstein benutzen kann, um auch den letzten Genießer der Frucht vom Baum der Erkenntnis zu lehren, von wem er diese Frucht bekommen hat, und vor allem warum, so hat Gott einst auch Israel benutzt, um durch dieses Volk die Welt wiederum nicht auf Israel selbst aufmerksam zu machen, nein!! Sondern auf Gott!!!
So sollen wir auch nicht Einstein beweihräuchern, glorifizieren und in den Götterhimmel der Naturwissenschaftler setzen, und so sollen wir auch nicht Israel empor heben, auf einen Sockel und quasi einen Tempel aus Israel machen, so, dass alle Welt nach Israel oder auf Einstein sieht .... beide geben uns die Möglichkeit, Gott zu erkennen und näher zu kommen, so, dass dann Gott in uns ist, und wir zum Tempel Jesu Christi werden und sich mein Lieblingsvers Johannes 14,20 erfüllt:
An jenem Tag werdet ihr erkennen: Ich bin in meinem Vater, ihr seid in mir und ich bin in euch.
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Re: Einstein, der Moses der Wissenschaft und der Weg zum Glauben ?!

Beitrag von Franz am So 30 Dez - 22:41

[quote="Adam"]
Franz schrieb:Lieber Adam!

Moses war der Isch Elohim, der „Ehemann Gottes“ auf Erden (Psalm 90).
Moses war geistigerweise in die göttliche („Elohim“-) Ebene hochgehoben.
.

Hi Adam !

Zum Begriff Mose als der "Ehemann Gottes".

Mose besondere Stellung: "Ehemann Gottes" gilt nur für Mose.
Hoher Stand des Mose: Elohim (ist Plural, heißt Gottheit):
Mose = Mensch/Ehemann Gottes : Komplementarität zur weiblichen Seite Gottes: Schechina= Isch und zugleich Elohim (ist Plural, heißt Gottheit) in Bezug zu Pharao: bei den Wundern der Plagen: Mose führte die Taten Gottes aus.
Bei Mose Tod: Dtn 34,8 Die Israeliten beweinten Mose dreißig Tage lang in den Steppen von Moab. Danach war die Zeit des Weinens und der Klage um Mose beendet.: Gematria: Ehefrau (= Gott) „beweinte“ den Tod Mose.
Der ewige Gott - der vergängliche Mensch : Ps 90,1
(Ein Gebet des Mose, des Mannes Gottes = Isch Elohim (ist Plural, heißt Gottheit): Kontext zu Jesus , dem Messias) Herr, du warst unsere Zuflucht / von Geschlecht zu Geschlecht. ]



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"Moses" und "Israel" damals und heute ...

Beitrag von Adam am Di 1 Jan - 6:48

Hallo Franz, (auch dir nachträglich noch alles Gute zu deinem "25.-jährigen Geburtstag" Wink )
Ich verstehe durchaus, was du mir damit mitteilen möchtest, mit jener besonderen herausgehobenen Stellung Mose in Bezug zu uns und zugleich zu Gott.

Ich jedoch habe stets das Bestreben, jene "biblischen Figuren", und zwar allesamt nicht auf einem "Sockel" zu stellen, und damit isoliert als eine eventuell historische oder eben nur und sinnbildlich zu verstehende Figur zu betrachten ... sondern all diese im Hier und Jetzt als Fguren und Bedeutungen der Gegenwart anzuerkennen und auch zu sehen.

Ihre eigentliche Bedeutung liegt nicht wirklich darin, was sie damals getan haben, sondern wie sie als eine "Schlüsselfigur" in unserem Verstehen, was Gott im Hier und heute uns durch diese Personen sagen möchte, zu verstehen sind.

Du hast in dieser Hinsicht so viele wirklich gute Vergleiche schon geliefert, trotzdem zelebrierst du hier im wesentlichen einen "Personenkult", und weniger wofür jene Menschen der Vergangenheit im Hier und Heute stehen. Sie stellen nun mal einen Schlüssel dar, der etwas aufschließen und erschließen soll und möglicherweise auch ein Paradigmenwechsel in unserem Leben symbolisiert, wenn wir schließlich selbst zu diesen Figuren werden, angefangen von Adam und endend in Christus!

Jeder von diesen biblischen Menschen, die da in irgend einer Epoche der Geistesevolution des gläubigen Menschen vorkommen, soll zugleich auch eine bestimmbare (notwendige) Entwicklung von und in uns selbst darstellen.

Ich sag mal ganz salopp und provokant : Das, was da 1989 im Osten passiert ist, die Veränderung und Revolution in der DDR und anderen kommunistischen Ländern ist durchaus zugleich mit mehreren Entwicklungen der "biblischen Menschheit" vergleichbar, und somit stellen Honecker, und auch die Übergangsgestalten von damals (Egon Krenz, Lothar de Maizière, sowie Stoph und Schabowsky usw.) Menschen dar, die man hier durchaus mit biblischen Gestalten in Einklang bringen kann, wenn man ihre jeweilige Bedeutung heran zieht, und eben nicht jeden Einzelnen auf einen Sockel stellt, auch nicht Moses, oder Jakob, später bewusst Israel genannt worden. Denn wenn wir dies tun, und zwischen den historischen Fakten und ihrer zeitlosen und somit auch gegenwärtigen Bedeutung nicht unterscheiden, dann erkennen wir auch nicht ihre jeweilige Bedeutung und damit sogar einen persönlichen Bezug zu uns selbst, zu mir, zu dir usw.

Es war eigentlich gerade das Jahr 1989, in dem ich wirklich sehr viel über die zeitlosen Aussagen der Bibel gelernt habe und in dem Geschehen vor allem im Osten, aber auch im Frühjahr 1989 in China, sowie in Südafrika und auch in Amerika, (ich denke dabei an das große Beben in San Francisco) Abläufe erkannte, die durchaus mit biblischen Abläufen übereinstimmen. Selbst in Bezug zu den Zeiträumen... .

Wenn wir also aufhören, irgend etwas, oder irgend jemanden, auch nicht irgend ein Volk ständig heraus zu lesen und auf einen Sockel zu stellen, dann erst erkennen wir zugleich auch die Zeitlose Aussage sowohl der Figuren als auch der Völker selbst, so auch Moses und Israel! Denn wer ist Heute Moses und wer ist heute Israel?
Wie gesagt, es geht auch im Falle Israels heute nicht mehr um das Land da unten, genauso wenig wie bei Moses um den Moses vor 3600 Jahren. Wenn wir dies erkennen, werden wir verstehen, was uns die Prophetien der Bibel für unsere Zeit offenbaren, für die Zeit, in der wir gerade leben!
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Re: Einstein, der Moses der Wissenschaft und der Weg zum Glauben ?!

Beitrag von Franz am Mi 2 Jan - 13:02

Lieber Adam!

Moses war nicht bloß ein irdischer Mensch, er war Isch Elohim, von Gott in eine höhere geistige Stufe emporgehoben. In der Bibel steht sogar wortwörtlich, dass Er, Gott, ihn, Mose zum Gott gegenüber Pharao gemacht hat.
Ex 7,1 Der Herr sprach zu Mose: Hiermit mache ich dich für den Pharao zum Gott; dein Bruder Aaron soll dein Prophet sein.
Natürlich spirituell zu verstehen!
In seiner Zeit war Moses ein Vorläufer des Erlösers, durch ihn konnte Gott das gefallene Volk wieder herstellen.
Eine wichtige Etappe in der Menschheitsgeschichte.
Durch Moses hat sich Gott ein auserwähltes Volk gezüchtet, das für die ganze Menschheit beispielhaft sein sollte und zur „Vertikalisierung“ beitragen sollte.

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