"Frieden und Sicherheit" - Trump und Kim

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"Frieden und Sicherheit" - Trump und Kim

Beitrag von Adam am Di 12 Jun - 13:28

Ich muss ehrlich zugeben, wenn ich jene beiden Präsidenten, aus Amerika und Nordkorea, ansehe, und ihre vollmundigen Aussagen in Punkto Frieden und Sicherheit für die Welt, als ein historischer Schritt.....

dann erinnert mich dies ganz sicher nicht ohne Grund an folgenden Bibelvers:

1.Thess. 5,3 :  Wenn sie sagen: »Friede und Sicherheit«, dann überfällt sie schnell das Verderben wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entrinnen.

Wie seht ihr dies?

Gruß
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Re: "Frieden und Sicherheit" - Trump und Kim

Beitrag von HeinzB am Di 12 Jun - 13:44

Was zählt das Wort eines (US) Präsidenten, der nach 10 Minuten schon seine Meinung ändert und alles Widerruft? Zu oft bei diesem ja nun gesehen.
Wie sich Kim verhalten wird bliebt nun abzuwarten.
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Re: "Frieden und Sicherheit" - Trump und Kim

Beitrag von DenkTroll am Di 12 Jun - 14:03

WRONG! Despite all the bad covfefe
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Re: "Frieden und Sicherheit" - Trump und Kim

Beitrag von HeinzB am Di 12 Jun - 18:04

Doch denke ich, was uns Gottes Wort lehrt bestätigt ja die Historie.
Wie oft wurden Verträge gebrochen, wurde manipuliert.
In einem deutschen Lied aus den 80ern hieß es:
"Sie lächeln von den Wänden, in weißen Oberhemden,
die Herren aus der Politik.
Auf ihren Wahlplakaten steh´n nur die guten Taten,
weil der gewinnt der besser lügt."

Und genauso verhält es sich auch.
Frieden ist damit nicht zu schaffen.
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Re: "Frieden und Sicherheit" - Trump und Kim

Beitrag von Franz am Di 12 Jun - 20:11

Der kleine Raketenmann und der senile Greis zeigen der Welt, wie‘s geht.
Beide auf dem Weg zum Friedensnobelpreis?!

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Re: "Frieden und Sicherheit" - Trump und Kim

Beitrag von Uri am Do 14 Jun - 21:16

Ich denke, „Friede und Sicherheit“ wird schon seit der Zusammenbruch den Kommunismus laut verkündet. Und was haben wir heute? Alles andere als „Friede und Sicherheit“.

Aber Jesus sagte, es werden schwere Zeiten kommen.

Um jenen Tag aber und die Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, sondern allein mein Vater. 37 Wie es aber in den Tagen Noahs war, so wird es auch bei der Wiederkunft des Menschensohnes sein. 38 Denn wie sie in den Tagen vor der Sintflut aßen und tranken, freiten und sich freien ließen bis zu dem Tage, da Noah in die Arche ging, 39 und nichts merkten, bis die Sündflut kam und sie alle dahinraffte, so wird auch die Wiederkunft des Menschensohnes sein. 40 Dann werden zwei auf dem Felde sein; einer wird genommen, und der andere wird zurückgelassen. 41 Zwei werden auf der Mühle mahlen; eine wird genommen und die andere wird zurückgelassen. 42 So wachet nun, da ihr nicht wisset, zu welcher Stunde euer Herr kommt! 43 Das aber merket: wenn der Hausvater wüßte, in welcher Nachtstunde der Dieb käme, so würde er wohl wachen und nicht in sein Haus einbrechen lassen. 44 Darum seid auch ihr bereit! Denn des Menschen Sohn kommt zu der Stunde, da ihr es nicht meinet.
Matth 24,36-44
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Re: "Frieden und Sicherheit" - Trump und Kim

Beitrag von Adam am Fr 15 Jun - 5:30

Uri schrieb:Ich denke, „Friede und Sicherheit“ wird schon seit der Zusammenbruch den Kommunismus laut verkündet. Und was haben wir heute? Alles andere als „Friede und Sicherheit“.

Aber Jesus sagte, es werden schwere Zeiten kommen.

Matth 24,36-44

Guten Morgen, Uri!

Ja, dies sagte er wohl, und jene Stelle dürften die meisten, die sich mit dem eschatologischen Aspekt des Matthäusevangeliums, also Kapitel 24, beschäftigt haben, kennen. Nur jene Stelle wird auch gerne dazu verwendet, um zu relativieren, im Sinne "es war schon immer so seit Jesus Christus", und selbst wenn es mal eine brisante weltpolitische Situation gab, davon hatten wir auch seit Christus mehrere, konnte man stets jene Stelle verwenden, um zwar gleichzeitig zu bestätigen aber auch zu "beruhigen": "Das war´s noch nicht"!.

Ich denke daher nicht, dass jene Stelle so gemeint ist. Abgesehen davon, dass es für jeden persönlich immer irgendwann die "Endzeit" eintritt, in der auch zugleich alle eschatologischen Hinweise der Bibel zutreffen und entsprechend interpretiert werden können, und selbst auch auf einzelne "Geschehnisse" übertragbar, wie 1. Weltkrieg oder gar 2. Weltkrieg, besonders her der Holocaust, wenn man letzteres unmittelbar auf Israel anwenden möchte, so gilt es schon herauszuarbeiten, heraus zu finden, was denn nun konkret damit verstanden werden darf?!

Irgendwo hatte ich die Bemerkung fallen lassen, dass es gerade im Rahmen der Eschatologie "drei" spezielle Zeiträume der "Endzeit" gibt. 1. wäre da die "Endzeit" an sich, von der das Neue Testament durchzogen ist, einschließlich der Offenbarung, und diese beginnt genau genommen seit dem Tod Jesu; sodann haben wir das "Ende der Zeit", von der auch in Daniel 12 in Analogie zu Offenbarung 10 die Rede ist, wenn man beide Kapitel im "Kontext" liest, und als drittes wäre da "Die Zeit des Endes", und in dieser leben wir seit dem Ende des 18.ten Jahrhunderts, "open end".

Wie gesagt, es sind drei "Zeiten", die du irgendwie mit Endzeit in Verbindung bringen kannst.

Allerdings hat die reale "letzte Zeit", die "Zeit des Endes", in der es KEINE prophetisch übertragbare Zeit mehr geben wird, weil diese sich alle längst erfüllt haben, (so auch nicht jene ominöse "letzte Jahrwoche" aus Daniel 9, die von vielen evangelikalen Gruppen "gepredigt" wird) einen ganz klaren definierten Ablauf: Die weltweite Verbreitung des Evangeliums ohne irgendwelche Hindernisse (sprich auch die Öffnung des Staates überall auf der Erde gegenüber der Ausübung jeglicher Religion); Die Ankündigung des Kommens des Messias, Jesus Christus, seine II. Wiederkunft (nicht die erste, denn diese trifft lediglich auf den falschen Messias zu, der ausgibt Jesus Christus zu sein) und eine klare vergleichbare Entwicklung der ganzen Welt mit der Zeit vor der Sintflut, auf der hier auch Bezug genommen wird.

Es bleibt also nicht aus, dass es auch physikalische physische Veränderungen auf der Erde gibt, an denen man erkennt, dass man sich in jenen "letzten Tagen", in der "Zeit des Endes" befindet. : Klimawandel, Überflutungen, Schwere Stürme, Erdbeben in massiver Form, Vulkanausbrüche an bestimmbaren Stellen, also alles Vorboten eines zugleich geophysikalisch interpretierbaren Phänomens... welches auch in der Zeit der Sintflut selbst ablief!!!

Dazu muss erwähnt werden, dass wir Menschen nun mal "menschlich" interpretierbar auf geologische Veränderungen vor allem von globalen Ausmaß reagieren. Wir können gar nicht anders. Und wenn Dinge ablaufen, die es auch schon vor und nach der Sintflut gab, dann spüren wir dies und drücken auf unsere Weise unsere Ängste davor aus, ohne sie konkret benennen zu können: Etwa so, wie auch viele Tierarten schon lange spüren und wissen, dass es ein Erdbeben oder und einen Vulkanausbruch gibt, noch bevor von unseren Wissenschaftlern irgend etwas registriert und darauf hingedeutet werden kann.

MIt anderen Worten, auch wir Menschen haben einen solchen natürlichen Sensor in uns, der uns davor warnt: Hier wird demnächst etwas passieren! Und dieser verändert die Menschen exakt in der Form, wie zur Zeit der Sintflut, wo die Bedingungen vergleichbar waren....
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Re: "Frieden und Sicherheit" - Trump und Kim

Beitrag von Franz am Sa 30 Jun - 14:14

Täuscht etwa Nordkorea die USA durch eine geheime Urananreicherung?

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Re: "Frieden und Sicherheit" - Trump und Kim

Beitrag von Franz am So 8 Jul - 17:58

Wenn zwei aneinander vorbeireden:

Atomgespräche: USA für Nordkorea wie „Gangster“

Über die Gespräche für eine atomare Abrüstung zwischen den USA und Nordkorea gibt es offenbar deutliche Auffassungsunterschiede bei den Parteien. Die US-Regierung würde sich wie ein „Gangster“ benehmen, hieß es von der nordkoreanischen Seite gestern nach einem Besuch von US-Außenminister Mike Pompeo. Nordkorea zeigte sich „enttäuscht“ über die einseitigen Forderungen und drohte mit einem Scheitern der Gespräche. Pompeo sprach hingegen von Fortschritten in „zentralen Fragen“ bei seiner Abreise.
(ORF)

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Re: "Frieden und Sicherheit" - Trump und Kim

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