Warum die Bibel wörtlich nehmen

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Re: Warum die Bibel wörtlich nehmen

Beitrag von HeinzB am Mo 6 Aug - 21:56

Space, hättest du meine Einleitung gelesen, wäre dir meine Aussage
"der Heilige Geist eröffnet uns die Schrift" nicht entgangen,
und damit hätte sich deine Frage erübrigt.
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HeinzB
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Re: Warum die Bibel wörtlich nehmen

Beitrag von Spaceship am Di 7 Aug - 11:09

HeinzB schrieb:Ja Getsi, toll erkannt !

Space, vielleicht gilt das für dich, wenn du meinst das du jetzt spöttisch werden musst.
Nimmst du die Bibel ernst, dann weißt du was Jesus dir sagt.
Jesus worte richten nicht nicht an Heiden, sie richten sich Gläubige Menschen.
Deine Anspielung mit den Händen und Augen beziehen sich auf die Bergpredigt.
Es geht um die Erneuerung der Gedanken, einem bewussten Abkehr von Sünde.
Wenn du also fragst, ob ich meine Hände noch habe:
JA weil sie ans Kreuz genagelt sind!
Wenn du fragst, ob ich meine Augen noch habe, dann frag ich dich, welche?
Denn die, die auf die Sünde gesehen haben, die habe ich mir rausgerissen.
Denn sich von Sünde abwenden kann sehr schmerzhaft sein.

Wie ich oben schrieb: Wenn du die Bibel wörtlich nimmst, erschlüßelt der Heilige Geist die das Verständnis für die Schrift.
Niemand ist bereit sich selbst ein Auge auszureißen - welche Alternative hat er? Sich abkehren von dem, was zur Sünde reizt.
Niemand ist bereit, sich selbst eine Hand abzuhacken - welche Alternative hat er? Seine Hände kein Unrecht begehen zu lassen.
Und das zieht sich so durch die ganze Schrift.


Hallo Heinz B,

vielleicht hast du alles etwas verworren Formuliert.

Für mich ist die Bibel das Wort Gottes.

Aber manchmal muss man die Kulturellen und Historischen Hintergründe der Welt der Bibel kennen.

Ansonsten läuft man Gefahr sich zu verrennen.

Die Bibel kann von 3 Gesichtspunkten gelesen werden.

1. Historisch - Kulturell

2. Prophetisch

3. Persönlich


Liebe Grüße

Space




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Re: Warum die Bibel wörtlich nehmen

Beitrag von HeinzB am Di 7 Aug - 12:52

Das ist auch korrekt, dem stimme ich zu.
Entgegen einiger Historiker halte ich die Bibel auch historisch für genau. Aber das ist ein anderes Thema.
Doch wer zum ersten Mal eine Bibel in die Hand nimmt, denkt nicht über diese Aspekte nach.
Muss er auch nicht, weil Gott zu ihm spricht.
Alles weitere kommt im Laufe der Zeit von ganz allein.
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HeinzB
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Re: Warum die Bibel wörtlich nehmen

Beitrag von Franz am Di 7 Aug - 13:50

HeinzB schrieb:Das ist auch korrekt, dem stimme ich zu.
Entgegen einiger Historiker halte ich die Bibel auch historisch für genau. Aber das ist ein anderes Thema.
Doch wer zum ersten Mal eine Bibel in die Hand nimmt, denkt nicht über diese Aspekte nach.
Muss er auch nicht, weil Gott zu ihm spricht.
Alles weitere kommt im Laufe der Zeit von ganz allein.

Hi HeinzB!

Wäre gut, wenn du und andere die „relevanteste“ Stelle im NT tatsächlich wörtlich nehmen würdest(würdet), nämlich, was Jesus beim letzten Abendmahl gesagt hat.
Diese Worte Jesu’ nehme ich persönlich wirklich wortwörtlich!

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Re: Warum die Bibel wörtlich nehmen

Beitrag von HeinzB am Di 7 Aug - 16:54

Lieber Franz,
wie ich eingangs sagte, nehme ich alles so wie es geschrieben steht.
Kommen wir auf die besagte Schriftstelle, welche jedoch nicht, keineswegs die "relevanteste" ist - darauf komm ich zurück.
Lukas 22, 19:
"Und er nahm das Brot, dankte und sprach:
Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird;
das tut zu meinem Gedächtnis."
Hier gilt es zu beachten: Jesus nahm nicht das Brot und reichte es weiter.
Nein, er BRACH es auseinander und sagte "dies ist mein Leib."
Und das ist ein Hinweis auf seine bevorstehendes Matyrium:
"Und er sprach zu ihnen: Mich hat es herzlich verlangt, dies Passalamm mit euch zu essen, ehe ich leide."
Mit dem brechen des Brotes sollen wir an die Erlösung denken, die Jesus und gebracht hat. Uns daran erinnern:
"Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen, bleibst fern meiner Rettung, den Worten meines Schreiens? Mein Gott, ich rufe bei Tag, doch du gibst keine Antwort; und bei Nacht, doch ich finde keine Ruhe. Aber du bist heilig, du thronst über dem Lobpreis Israels. Dir haben unsere Väter vertraut, sie haben vertraut und du hast sie gerettet.  Zu dir riefen sie und wurden befreit, dir vertrauten sie und wurden nicht zuschanden.  Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, der Leute Spott, vom Volk verachtet.
Alle, die mich sehen, verlachen mich, verziehen die Lippen, schütteln den Kopf:
Wälze die Last auf den HERRN! Er soll ihn befreien, er reiße ihn heraus, wenn er an ihm Gefallen hat!
Du bist es, der mich aus dem Schoß meiner Mutter zog, der mich anvertraut der Brust meiner Mutter. Von Geburt an bin ich geworfen auf dich, vom Mutterleib an bist du mein Gott. Sei mir nicht fern, denn die Not ist nahe und kein Helfer ist da!
Viele Stiere haben mich umgeben, Büffel von Baschan mich umringt.
Aufgesperrt haben sie gegen mich ihren Rachen, wie ein reißender, brüllender Löwe.  Hingeschüttet bin ich wie Wasser, gelöst haben sich all meine Glieder, mein Herz ist geworden wie Wachs, in meinen Eingeweiden zerflossen.
Meine Kraft ist vertrocknet wie eine Scherbe, die Zunge klebt mir am Gaumen, du legst mich in den Staub des Todes. Denn Hunde haben mich umlagert, eine Rotte von Bösen hat mich umkreist. Sie haben mir Hände und Füße durchbohrt.
Ich kann all meine Knochen zählen; sie gaffen und starren mich an.
Sie verteilen unter sich meine Kleider und werfen das Los um mein Gewand.
Du aber, HERR, halte dich nicht fern! Du, meine Stärke, eile mir zu Hilfe!
Entreiß mein Leben dem Schwert, aus der Gewalt der Hunde mein einziges Gut!  
Rette mich vor dem Rachen des Löwen und vor den Hörnern der Büffel! - Du hast mir Antwort gegeben. Ich will deinen Namen meinen Brüdern verkünden, inmitten der Versammlung dich loben. Die ihr den HERRN fürchtet, lobt ihn; all ihr Nachkommen Jakobs, rühmt ihn; erschauert vor ihm, all ihr Nachkommen Israels! Denn er hat nicht verachtet, nicht verabscheut des Elenden Elend. Er hat sein Angesicht nicht verborgen vor ihm; er hat gehört, als er zu ihm schrie.
Von dir kommt mein Lobpreis in großer Versammlung, ich erfülle mein Gelübde vor denen, die ihn fürchten. Die Armen sollen essen und sich sättigen; den HERRN sollen loben, die ihn suchen. Aufleben soll euer Herz für immer. Alle Enden der Erde sollen daran denken/ und sich zum HERRN bekehren: Vor dir sollen sich niederwerfen alle Stämme der Nationen.  Denn dem HERRN gehört das Königtum; er herrscht über die Nationen.Es aßen und warfen sich nieder alle Mächtigen der Erde. Alle, die in den Staub gesunken sind, sollen vor ihm sich beugen. Und wer sein Leben nicht bewahrt hat,  Nachkommen werden ihm dienen. Vom Herrn wird man dem Geschlecht erzählen, das kommen wird. Seine Heilstat verkündet man einem Volk, das noch geboren wird: Ja, er hat es getan." Psalm 22, 1-32
Jesus manifestiert sich nicht im Brot.
Das Brot ist ein Bild das auf Jesus zeigt, ebenso wie der Kelch mit dem Wein.
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Re: Warum die Bibel wörtlich nehmen

Beitrag von HeinzB am Di 7 Aug - 16:56

Die Relevanteste Schriftstelle der Bibel ist meiner Meinung nach Johannes 3, 16
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Re: Warum die Bibel wörtlich nehmen

Beitrag von HeinzB am Do 9 Aug - 0:15

Für Darwin entstand das Leben in Jahrmillionen.
Gott sagt, das er das Leben ins Dasein gerufen hat.
Das er gleichzeitig mit der Welt und allen Leben in der Welt den Tag bestimmt hat.
Ebenso sagt Gott, das er erst die Erde, und dann alle anderen Planeten und Sterne schuf.
Das ist ein Gegensatz zur Wissenschaft. Ein totaler.
Was, wenn Gott uns einen historischen Ablauf überlieferte?
Ich muss entscheiden, wem ich glauben will.
Der Wissenschaft, oder Gott.
Denn im Gegensatz zu der weltlichen Auffassung, das biblische Geschehen sei aus menschlicher Vorstellung geschrieben, beharrt die Bibel darauf, das jedes Wort, jeder Punkt in ihr, von Gott den Schreibern eingegeben, "eingehaucht wurde", 2.Timotheus 3, 16; 2. Petrus 1, 21
Am Anfang meines Christenlebens stellte mir ein Freund die Frage:
"Glaubst du, das die Bibel wahr ist?"
Wenn die Bibel wirklich Gottes Wort ist, dann sollten wir sie schätzen, studieren, ihr gehorchen und völlig vertrauen. Ist die Bibel das Wort Gottes, dann bedeutet ihre Ablehnung eine Ablehnung Gottes.
Mir stellte sich diese Frage selber nicht. Ich wusste einfach in meinem inneren, ja, das ist das Wort Gottes.
Und mit jedem lesen wurde es mir immer bewusster.
Natürlich kamen in unserem Theologischen Arbeitskreis Überlegungen, ob denn Gott auch durch Evolution die Welt geschaffen hat.
Doch dem erklärt die wichtigste Person der Bibel, Jesus Christus selber, eine klare Absage:
In Matthäus 19,8 bezieht sich Jesus eindeutig auf die Zeit vor dem Sündenfall, denn dieser Fall hat den guten Anfang verdorben und die Herzen von Menschen hart gemacht, sodass es nun Scheidungen gibt.
"Nur, weil ihr so harte Herzen habt, hat Mose euch erlaubt, eure Frauen wegzuschicken. Von Anfang an ist das aber nicht so gewesen.

Das heißt: es gab eine Zeit vor dem Sündenfall, in der zwei wirkliche Menschen beieinander lebten, nämlich Adam und Eva, die sich nicht scheiden ließen.

Und Jesus muss das schließlich wissen - er ist der Schöpfer! Er war ja dabei !

Die weltliche Historie und - leider - auch weltliche Theologie, behaupten,
Mose sei nur ein Mythos, einen  frei erfundene Gestalt, die es nie gab.
Die Bibel aber sagt uns:
Als Jesus mit drei von seinen Jüngern auf einem Berg war (Lk 9,30), standen auf einmal zwei Männer dort und sprachen mit ihm. Es waren Mose und Elija.
Für Jesus war Mose genauso real wie Elija. Beide waren Personen, die wirklich gelebt hatten und nun in himmlischer Klarheit als Repräsentanten des Alten Bundes mit ihm über das Ende sprachen, das er nach Gottes Plan in Jerusalem nehmen sollte.

Nach seiner Auferstehung sagte Jesus seinen Jüngern Lk 24,44:
Nun ist in Erfüllung gegan­gen, was ich euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: ‚Alles, was im Gesetz des Mose, in den Propheten und Psalmen über mich geschrieben steht, musste sich erfüllen’. Dann öffnete er ihnen die Augen für die Schrift und half ihnen, sie zu verstehen.

Jesus erklärt das GANZE Alte Testament für absolut wahr.
Wie also sollte ich es anzweifeln?
Schließlich ist Jesus der geistige Autor der Bibel!
Darum muss jedes Wort der Schrift allein in diesem Verständnis gelesen werden.
Der, an den wir glauben, den wir unseren HERRN und KÖNIG nennen,
ist der Autor der Bibel. Jeden Tag reden wir mit ihm. Wissen, er ist da.
Weil es die Bibel uns sagt, erleben wir im täglichen Leben ihre wahre Realität.
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Re: Warum die Bibel wörtlich nehmen

Beitrag von Pete am Do 9 Aug - 7:40

Guten Morgen Leute
Warum nehme ich die Bibel wörtlich?
Zuerst einmal weil ich glaube dass sie das Wort Gottes ist. Und am Wort Gottes darf nicht zurecht gebogen werden. Vor dem Wort Gottes hat ein Christ Respekt zu haben. Denn wenn die Bibel falsche Aussagen hätte, so könnte sie unmöglich Gottes Wort sein und dann wäre sie nutzlos.
Desweiteren ist es doch so: Wenn die Bibel nur an einer Stelle unrecht hätte so wäre sie als ganzes nicht mehr vertrauenswürdig.
Wer mit Schere und Tippex und Korrekturband an die Bibel geht um sie nach eigenem Gusto auszulegen zeugt von wenig bis gar keinem Respekt vor Gottes Wort. Wer Texte aus dem Zusammenhang reisst um sie für die eigene Theologie zurecht zu biegen zeugt noch von viel weniger Respekt vor Gottes Wort denn so will man Gott vor den eigenen Karren spannen.
Ich nehme Gottes Wort so wie es geschrieben steht. Das ist ein klarer Entscheid.
Es grüsst Pete, froh darum
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Re: Warum die Bibel wörtlich nehmen

Beitrag von Padma am Do 9 Aug - 9:27

Wenn Menschen anfangen, an Gott und dem, was er sagt, herum zu basteln, dann steht dahinter die Einstellung: Mein Verstand ist das Mass aller Dinge - und damit stelle ich mich über Gott und sein Wort und biege mir das so zurecht, schneide weg und füge hinzu, interpretiere hinein usw, bis genau das dasteht, was mein Verstand als höchste Instanz absegnen kann ....

Eigentlich ein ganz ungeheuerliches Auftreten Gott gegenüber. Aber das macht sich keiner so richtig bewusst ....
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Re: Warum die Bibel wörtlich nehmen

Beitrag von HeinzB am Do 9 Aug - 10:08

Pete, Padma, genau das ist so wichtig, das wir nicht anfangen daran herum zu basteln.
Wir müssen gar nicht alles verstehen, was Gott getan hat, wichtig ist es zu glauben.
Als Beispiel nehme ich Josua 10, 12-13:

"Da redete Josua mit dem HERRN des Tages, da der HERR die Amoriter dahingab vor den Kindern Israel, und sprach vor dem gegenwärtigen Israel:
Sonne, stehe still zu Gibeon, und Mond, im Tal Ajalon!
Da stand die Sonne und der Mond still, bis daß sich das Volk an ihren Feinden rächte. Ist dies nicht geschrieben im Buch des Frommen?
Also stand die Sonne mitten am Himmel und verzog unterzugehen beinahe einen ganzen Tag."

Wissenschaftlich ist das unmöglich.
Da werden mal so eben die ganzen Naturgesetze auf den Kopf gestellt.
Da wir wissen das die Sonne unser Stern ist um den wir uns drehen, erklärt uns Gott, das er den Lauf der Erde um die Sonne,
sowie den Lauf des Mondes um die Erde mal so eben aufgehoben hat - ohne das es zu Naturkatastrophen kam.
Da zerbrechen sich die hochgebildeten den Kopf drüber und befinden letztendlich, das kann ja gar nicht sein.
Dabei übersehen sie das wichtigste - nämlich das die Bibel selbst eine klare und einleuchtende Erklärung dafür liefert:
Kolosser 1,17 "Jesus war da, noch bevor alles begann, und hält die ganze Schöpfung zusammen."
Jesus lenkt die Planeten in ihrer Umlaufbahn.
Also ist es nur logisch das er auch die Gravitationsgesetze beherrscht, sie sind ihm unterworfen.
Wenn wir das begreifen, verstehen wir das ihm auch das Wetter untersteht, das er auf Wasser laufen kann.
Das alles zeigt uns natürlich nur eins - Wer Jesus wirklich ist, das Gottes Wort die Wahrheit ist.
SPIEGEL Online berichtete davon, dass Wissenschaftler die Rotationsgeschwindigkeit von 2.780 Sternen, Gaswolken und sonstigen Himmelskörpern in der Milchstraße mit den neuesten Geschwindigkeitsmessungen ausgewertet haben.
Und kamen zu dem Ergebnis, das die Galaxien längst auseinandergeflogen wären, wenn nicht irgend etwas Unbekanntes sie zusammenhalten würde. Doch die Frage muss nicht lauten, WAS, sondern WER. Und das steht seit gut 2000 Jahren im Kolosserbrief.
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Re: Warum die Bibel wörtlich nehmen

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